ÜBER UNS

Die Community-(Un-)Konferenz Spartakiade besteht ausschließlich aus ganztägigen Workshops. Ohne Zeitdruck können sich Teilnehmer so ausführlich und intensiv mit einem Thema beschäftigen. Die Dauer der Workshops geht damit weit über die Vortragsdauer auf „klassischen“ Konferenzen hinaus.

Weil das wie beim Sport herausfordernd werden kann, heißt die Konferenz „Spartakiade“ – namentlich auch bekannt als Sportveranstaltung. Die Spartakiade hat Workshops für jeden Schwierigkeitsgrad aus der Softwareentwicklung. Etwas für Leichtathleten, Kraftsportler oder Mehrkämpfer und die ganze Mannschaft.

Jeder ist bei uns per du. Die Spartakiade ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zur Spartakiade an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir gerne zuerst unsere Fotos und Videos an und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Spartakiade ist mit von den Machern des Data Science Open Space in Berlin und vom Developer Open Space in Leipzig.

Termin und Ort

18.–19. März 2017,
jeweils 9–18 Uhr,
bei: Immobilien Scout GmbH

Party am Freitag ab 19 Uhr ca. 500 m entfernt, am Samstag direkt vor Ort.

Workshops

Bei uns findest du Workshops statt Vorträge. Du kannst dich in ganz- oder halbtägigen Workshops (siehe unten) weiterbilden. Die gibt es praxisnah und mit  Hardware,  Code, aber auch  ganz ohne. Da brauchst du nur 100 Stifte und 3.000 Haftnotizen.

Alles vor Ort

Wir sind bei der Immobilien Scout GmbH.  Dort findest du von den Konferenzräumen über das Catering alles, was du benötigst. Die Partys findest du in der Nähe bzw. direkt vor Ort. Selbst das von uns empfohlene Novum Select Hotel Berlin Ostbahnhof ist nur rund 100 Meter entfernt.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Infrastruktur, das  Catering, aber eben auch nicht mehr. So kannst du mit den anderen Teilnehmern in  Workshops dein Denken flexibel gestalten und offen für Neues sein, anstatt teuer zu bezahlen und dich von einer Werbeflut ablenken zu lassen. Das ist nebenbei auch gut für die Umwelt.

Folge uns:

Hashtag: #spartakiade

WORKSHOPS


Workshop bei der Spartakiade zum Design von Oberflächen



Ganztägige Workshops, Samstag 18. März 2017 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Anfang 2018 –

  • .NET Microservices mit RabbitMQ

    Frank Pommerening

    Robuste und skalierbare Microservices mit RabbitMQ. Ein Geheimtipp? Schon lange nicht mehr. Dieser Workshop baut auf den Inhalten der letztjährigen Workshops bei der Spartakiade, dem Developer Open Space und einer User-Group-Tour auf. In diesem Workshop geht es um die Administration von RabbitMQ u. a. beim Betrieb im Cluster. Zusätzlich erfahrt ihr, wie man mit Authentifizierung und per SSL verschlüsselten Verbindungen einen sicheren Betrieb im Internet der Dinge herstellen kann.

    Gemeinsam schauen wir über den eigenen Tellerrand und verbinden „Nicht“-.NET- und .NET-Anwendungen. Zeitgesteuertes Queuing und Microservices mit zentralem Speicher runden die Themen ab.

    Grundkenntnisse im Umgang mit RabbitMQ und der .NET-Bibliothek EasyNetQ werden vorausgesetzt oder du bereitest dich darauf vor. Die notwendigen Kenntnisse umfassen den allgemeinen Nachrichtentransport sowie die Messaging Patterns wie z. B. Publish/Subscribe. Für den leichten Einstieg bzw. deine Vorbereitung steht auf GitHub eine Zusammenfassung mit Beispielprojekten zur Verfügung.

    Für die gemeinsame Entwicklung der Beispiele wird ein Notebook mit Visual Studio 2015 (Community Edition reicht) mit Update 3, Visual Studio 2015 Tools (Preview 2) und .NET Core LTS benötigt. Die nötige Infrastruktur wie Datenbankserver wird per Docker-Container bereitgestellt. Für deren Ausführung wird eine Docker-Umgebung, z. B. Docker-Toolbox oder Docker for Windows, benötigt. Kenntnisse bei Docker werden nicht vorausgesetzt. Um Zeit und Bandbreite zu sparen, testet ihr vorab bitte eure Docker-Umgebung mit der Startup-App.

    Die nächste Kraftstufe der Microservices mit RabbitMQ erwartet dich. Also komm zum RabbitMQ-Krafttraining hier im Workshop!

  • API-Dokumentation – Code decodieren

    Stephanie Steinhardt

    {
        „doku“: {
                „headline“: „Meine API-Doku“,
                „text“:  „Guter Code braucht keine Erklärung.“,
                „code“: „Ja, bitte.“,
                „referenz“: „Liste von Methoden, Parametern, Werten.“,
        }
        „mehr braucht es nicht“: true?
    }

    Wie sieht sie aus, eine wirklich gute API-Dokumentation? Welche Informationen gehören hinein und an welcher Stelle werden sie am sinnvollsten platziert? In diesem ganztägigen Workshop wollen wir diese und weitere Fragen beantworten. Gemeinsam werden wir in zwei Gruppen eine neue Dokumentstruktur für eine beispielhafte REST-API erarbeiten und selbst ein Stück eigene Dokumentation produzieren. Die Effizienz der entstehenden Dokus wird zusammen getestet und mithilfe von Eyetracking-Aufnahmen auch sichtbar gemacht.

    In regem Austausch soll das Auge für notwendige und sinnvolle Dokumentationsinhalte geschärft werden. Die Gruppenarbeit wird durch uns als Technische Redakteure tatkräftig unterstützt und mit theoretischen Grundlagen zu Design und Sprache angereichert. Auf Basis unserer bereits mehr als zwei Jahre andauernden Forschungsarbeit zur Optimierung von API-Dokumentation wird es nach dem Workshop jedem Teilnehmer möglich sein, bessere Dokumentation zu schreiben. Dokumentation, die optimal auf die Entwickler abgestimmt ist, die sie am Ende lesen sollen.

  • Architektur-Kata

    Andreas Richter

    Die Entwicklung einer Softwarearchitektur ist eine komplexe Aufgabe. Es müssen Anforderungen und Randbedingungen geklärt, Strukturen und Konzepte entworfen und die Ergebnisse angemessen dokumentiert sowie verständlich kommuniziert werden. Dieser interaktive Workshop geht auf genau diese Punkte ein.

    Anhand des arc42 Templates werden iterativ Teile der Architekturarbeit kurz vorgestellt und in verschiedenen Teams sofort praktisch angewendet. Anschließend präsentieren die Teams ihre Arbeiten und stellen diese zur Diskussion.

    So entsteht über den Tag Stück für Stück ein Architekturüberblick mit einer möglichen Lösung für die gestellte Übungsaufgabe.

  • Docker ahoi!

    Benjamin Nothdurft und Bastian Klein

    In diesem Workshop möchten wir bei den Grundlagen zur Fahrt mit Containerschiffen anfangen, rasch seetüchtig werden und schlussendlich mit fortgeschrittenen Techniken möglichst viele Knoten erreichen.

    Aufbauend auf den in der Docker Community verbreiteten Trainings, den Docker Birthday Party Events, Insider News oder der Global Mentoring Week (Thank you, Report) werden bzw. können wir uns u. a. mit folgenden Inhalten beschäftigen:


    Um ein leibhafter Docker Kapitän zu werden, muss so mancher stürmische Seegang überwunden werden. Darum lasst uns gemeinsam die Leinen lösen, vom Steg ablegen und das aufregende Meer der DevOps befahren!

    Frontale Vortragsabschnitte werden sich mit zugehörigen Praxisaufgaben abwechseln, welche wir im Pair oder als Mob lösen werden. Flaschenpost: Natürlich können wir im Rahmen des Workshops auch einen Slot für den Erfahrungsaustausch in der Runde integrieren, so dass auch vorbelastete Seemänner auf ihre Kosten kommen können.

  • Einstieg in Angular

    Ferdinand Malcher und Johannes Hoppe

    Angular ist derzeit wohl eines der populärsten Frameworks für Single-Page-Anwendungen. Mit der neuen Version 2 mischt Google die Webentwicklung gehörig auf. Das neue Framework macht keine Kompromisse: Es setzt auf die Programmiersprache TypeScript, komponentenbasierte Entwicklung, eine neue Template-Syntax und ein verbessertes Tooling. Kurzum: Alles ist neu – und besser!

    Dieser Workshop gibt einen fundierten Einstieg in Angular ab Version 2. Nach einer kurzen Einführung in TypeScript wird gemeinsam die erste Angular-Anwendung aufgesetzt. Am praktischen Beispiel werden dann die Konzepte des Frameworks erläutert und geübt. Danach sind alle Teilnehmer gewappnet, um selbst moderne Web- und Mobile-Anwendungen mit Angular entwickeln zu können.

    Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse zu AngularJS 1.x notwendig. Auf dem eigenen Notebook sollte Node.js, Chrome und ein Code-Editor (z. B. Visual Studio Code) installiert sein. Mehr Informationen bzw. eine Installationsanleitung / Repository dazu gibt es hier.

  • Entwicklung für Apple/Google/Windows mit Xamarin, Teil 1

    Bosko Kovacevic, Siavash Ghassemi

    Fortsetzung dieses Workshops erfolgt am Sonntag

    Apps, Apps, Apps! Apps spielen in der Softwareentwicklung mittlerweile eine große Rolle und jeder Entwickler von Apps kommt nicht um die Frage herum, welche Plattform bzw. Umgebung er nutzen muss / kann, wenn er sich entscheidet, Apps zu entwickeln.

    Bei Apps für Apple heißt es Objective-C oder Swift mit XCode. Für Google wiederum Java mit Android Studio oder Eclipse und für den Windows Store von Microsoft, C# mit Visual Studio.

    Das heißt, wenn eine App für mehr als nur eine Plattform entwickelt werden soll, würden gleich drei Frameworks bzw. Programmiersprachen erlernt werden müssen. Die Codebasis wäre zudem für drei Plattformen ständig untereinander zu synchronisieren. Das klingt nach einer wahren Sisyphusarbeit, kosten- und zeitintensiv! Mittlerweile gibt es jedoch einige Frameworks, die helfen, diesen Aufwand zu verringern. Hier wird z. nbsp;B. die Kernlogik einer App über ein einheitliches Modell bzw. eine einheitliche Sprache verkapselt und so für alle Plattformen verfügbar gemacht. Gepflegt wird dann nur noch diese eine Stelle.

    Eines dieser Frameworks ist Xamarin. Ursprünglich von den Machern von Mono entwickelt, gehört Xamarin mittlerweile zu Microsoft. Auf der //BUILD2016 hat Microsoft das Lizenzmodel von Xamarin geändert und stellt es allen Entwicklern kostenlos zur Verfügung. Der komplette Quellcode wurde auf GitHub verfügbar gemacht.

    Xamarin erlaubt die Entwicklung von Apps in C# und / oder F# für drei Systeme: Apple, Google und Microsoft, alles per Visual Studio. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine App für eine, zwei oder alle drei Plattformen entwickelt werden soll. Für plattform­übergreifende Apps gibt es sogar eine eigene Bibliothek mit dem Namen Xamarin.Forms. Die Präsentation kann jedoch auch mithilfe anderer Frameworks erfolgen, während nur die Logik übergreifend zu gestalten ist. Kurz gesagt: Dieser Workshop beschäftigt sich mit den Hürden und Eigenheiten bei der Entwicklung von plattformübergreifenden Apps mit Xamarin.

    Es wird ein Notebook bzw. Mac mit Windows, Visual Studio (Community Edition reicht) und vorinstallierten Xamarin benötigt. Wer die App auch auf seinem Smartphone testen möchte, bringt bitte ein passendes Kabel für die Verbindung zum Notebook bzw. Mac mit. Falls du einen Mac hast, musst du den SSH-Port (22) für die interne Kommunikation mit Parallels oder VMware freimachen, je nachdem, wie du Windows installiert hast. Das Android-SDK und Java unter Windows bzw. Mac OS X müssen installiert sein. Zu guter Letzt installierst du bitte den Intel-HaxM-Treiber auf einem Mac schon vor.

    Eine Anleitung für die Installation und sonstige Vorbereitungen gibt es hier.

  • GraphQL, Teil 1: Erstellen von GraphQL-APIs

    Mike Bild

    Fortsetzung dieses Workshops erfolgt am Sonntag

    Der souveräne Umgang mit externen und internen Web-APIs wird im täglichen Entwicklungsgeschäft immer wichtiger. Designer, Entwickler und Architekten müssen verschiedene Datenquellen wie bsw. Datenbanken und interne und externe Webservices in einen fachlichen Zusammenhang bringen und harmonisierte Datenstrukturen unterschiedlichen Klienten zur Verfügung stellen.

    Im besten Falle ist diese API für ihre Konsumenten weitestgehend selbstbeschreibend und bleibt bei Änderung oder Ergänzung stabil. Mit der GraphQL Spezifikation und einer Referenzimplementierung in NodeJS versucht Facebook einige dieser Anforderung mit einem neuen Ansatz umzusetzen.

    In 2 Tagen lernst du die grundsätzlichen Konzepte auf Backend- und Frontend-Seite kennen. Für die praktische Umsetzung kommt React als Webkomponenten Renderer, Relay/Apollo für die Komponenten basierte Datenbindung, GraphQL-Pouch für Daten-Schema und Daten-Resolver zum Einsatz. Als Serverless wird subkit.io verwendet.

    Inhalte:

    • Spezifikation und allgemeiner Aufbau von GraphQL
    • API-Driven mittels GraphQL Shorthand Notation
    • GraphQL Schema-Design und Entwickler Tools
    • Abgrenzung zu RESTful und Hypermedia Webservices
    • Integration (Datenbanken / Microservices) in die Gesamtarchitektur
    • Erstellen von Queries und Mutations
    • Erstellen von Daten-Resolver und dessen Ausführung
    • Batching und Caching von Aufrufen und Daten
    • Reaktive APIs mittels GraphQL-Subscriptions
  • Haskell

    Carsten König

    Der Workshop startet ganz locker mit den absoluten Grundlagen: Was sind Typen und Funktionen? Wie kann ich Probleme in einer funktionalen Sprache formulieren und lösen?

    Ziel wird es sein, im Dialog und mit Hilfe vieler kleiner Übungen immer weiter einzusteigen und so eine Basis für die Teilnehmer zu schaffen, von der aus ihr auch andere funktionale Sprache ohne Probleme erforschen und praktisch benutzen könnt.

    Am Nachmittag werden wir dann tiefer in die Praxis einsteigen und uns ansehen, wie wir in Haskell das Backend für Web basierende Anwendungen schreiben können. Ziel ist es, dass wir am Ende zusammen das bekannte Uno-Kartenspiel spielen können.

    An diesem Punkt könnt ihr dann am Sonntag ansetzen, wenn es darum geht die Clientseite in einer funktionalen Sprache zu erstellen.

    Das Material vom Workshop gibt hier.

  • Internet of Things im Team

    André Langer und Oliver Lorenz

    Das Internet of Things ist nach wie vor in aller Munde. In den zurückliegenden Monaten kamen immer bessere und günstigere technische Komponenten auf den Markt, gleichzeitig wurde aber auch viel über Schwachstellen und weltweite Angriffe diskutiert.

    Die hardwarenahen Möglichkeiten sind für viele klassische Webentwickler zunächst ungewohnt und schnell unüberschaubar. Dabei kann man mit IoT-Bauteilen vor allem eines sehr schnell haben: Spaß!

    Wir möchten in diesem Workshop die Möglichkeiten des Internet of Things mit euch experimentell entdecken. Hierzu machen wir den Tagungsort zu unserer Spielwiese und werden über den Tag verteilt mehrere eigenständige Herausforderungen lösen. Jede Aufgabe wird neue Fertigkeiten erfordern und gleichzeitig wird uns der Ehrgeiz im Team beflügeln.

    Der Workshop richtet sich an alle, die gern einmal ungezwungen mit IoT-Technik experimentieren wollen. Wenn ihr bisher ein Web- und Anwendungsentwickler seid, vermitteln wir Euch im Workshop alles Wichtige zum Lösen der Aufgaben.

    Als Arbeitsgrundlage dienen Raspberry Pis, Arduinos und der ESP 8266 sowie diverse Softwarewerkzeuge und Dienste. Pro Team wird ein kompletter Techniksatz für den Workshop zur Verfügung gestellt.

  • LEGO Serious Play für Teams & Strategie

    Matthias Seul

    LEGO Serious Play ist eine Kreativmethode zur Erforschung abstrakter Fragen wie „Was macht uns als Team aus?“ oder „Welche Strategie ist für unser Unternehmen erfolgreich?“. Ideen und Konzepte werden wortwörtlich „begreifbar“. Ein ganzheitliches Verständnis kann in wenigen Stunden erreicht und festgehalten werden.

    Dieser Workshop ist insbesondere für die Zusammenarbeit in Teams und für alle, die mit Strategiebildung zu tun haben, gedacht.




Ganztägige Workshops, Sonntag 19. März 2017 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung im Anfang 2018 –

  • .NET in the box

    Frank Pommerening

    Dieser Workshop führt euch in die Welt der Container unter Linux und Windows ein. Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in sein Ökosystem. Erlebt, wie einfach eine .NET-Anwendung zum Docker-Container wird und was es beim Design zu betrachten gilt.

    Der Workshop richtet sich an Developer- und Operation-Rollen gleichermaßen. Ziel ist es, eine .NET-Anwendung in Container zu verpacken und mit anderen populären Bestandteilen wie z. B. einer Datenbank zu einem Anwendungsstack zu kombinieren.

    Zusätzlich gibt es einen Ausblick auf die Nutzung von Container auf dem Raspberry Pi sowie die Entwicklung mit der Docker-Client-API in eigenen .NET-Anwendungen.

    Für die gemeinsame Entdeckungsreise wird ein Notebook mit Visual Studio 2015 (Community Edition reicht) mit Update 3, Visual Studio Code, Visual Studio 2015 Tools (Preview 2) und .NET Core LTS benötigt. Als Docker-Umgebung wird Docker-Toolbox oder Docker for Windows empfohlen. Um Zeit und Bandbreite im Workshop zu sparen, sollte vorab die Docker-Umgebung mit der Startup-App getestet werden.

    Komm zum Workshop und sei mehr als nur „Dev“ oder „Ops“.

  • Agile Building Games

    Thorben Egberts

    Dieser Workshop besteht aus mehreren Teilen.


    –Teil A: Einführung in LEGO Serious Play, ~ 1,5 Stunden –

    LEGO Serious Play ist eine Kreativmethode zur Erforschung abstrakter Fragen wie „Was macht uns als Team aus?“ oder „Welche Strategie ist für unser Unternehmen erfolgreich?“. Ideen und Konzepte werden wortwörtlich „begreifbar“. Ein ganzheitliches Verständnis kann in wenigen Stunden erreicht und festgehalten werden.

    Daher: Schluss mit endlosen Diskussionen und fruchtlosem Brainstorming. Hände an die Steine. Los geht’s!


    – Teil B: LEGO Minimum Viable Product Game, ~ 90 Minuten –

    Schnellerer Zugang zum Markt, mit einem klar definierten Kernnutzen, ist zentral für Lean und iteratives, erfahrungsbasiertes Design. Doch was ist der echte Kernnutzen? Wie kann man ihn ergründen? Was ist überflüssig? Was ist ein Muss?

    Wir werden in diesem Workshop anhand von fiktiven Produkten den Kernnutzen gemeinsam erarbeiten und dem Problem der Reduktion stellen. Wir werden weiterhin erforschen, ab wann das Produkt zu reduziert ist, um noch nützlich zu sein.

    Und das alles nicht mit Papier & Stift, sondern mit verrückten, kreativen LEGO-Konstruktionen.


    – Teil C: LEGO Product Owner Game, ~ 90 Minuten –

    Dieser Workshop ist ein Spiel über Kommunikation, Visionen und Bauprojekte mit kleinen Schwierigkeiten.

    In diesem Workshop werden ein oder mehrere Product Owner mit Teams zusammen versuchen, eine Vision in ein konkretes Modell umzusetzen. Wenn nur die Kommunikationsbarriere nicht wäre!

    In zwei Durchgängen werden einerseits Mikromanagement und andererseits iteratives Vorgehen bei Projekten mit Kommunikationsstörungen praktiziert. Dabei werden wir betrachten, wie sich der Verlauf des Projektes und die Ergebnisse entwickeln.


    – Teil D: LEGO Walking Skeleton Game, ~ 3 Stunden –

    Robuste Architekturen bauen lernen und in kurzer Zeit die Auswirkungen von häufigen Kundenänderungen bei unterschiedlicher Architektur kennenlernen – das ist der Kern dieses Workshops.

    In Zusammenarbeit mit einem Kunden, der nicht genau weiß was er möchte, werden wir ein komplexes Bauvorhaben mit LEGO umsetzen, den Walking Skeleton Ansatz kennenlernen und eine erfolgreiche Umsetzung auch in einem unklaren, chaotischen Umfeld sicherstellen.

  • Conversational UIs und Cognitive Services

    Robin Sedlaczek

    In der letzten Zeit gewinnen Conversational UIs und Bots immer mehr an Beliebtheit und Bedeutung. Microsoft begegnet diesem Trend mit dem Bot Framework. Mit dem Microsoft Bot Framework lassen sich eigene Bots implementieren und in der Microsoft Cloud betreiben. Benutzer können mit diesen Bots kommunizieren, um spezifische Aufgaben zu erfüllen. Die Kommunikation kann über die verschiedensten Kanäle erfolgen, z. B. via E-Mail, Facebook Messenger, Slack Chat, Skype Chat oder sogar über Skype Calls. Das macht Bots zu wahren plattformunabhängigen Anwendungen, überall und jederzeit verfügbar.

    Bots bieten daher ganz neue Möglichkeiten und Vorteile für den Umgang mit Softwaresystemen. Sie ändern grundlegend die Art und Weise, wie wir mit einer Anwendung interagieren. Benutzerinteraktionen werden persönlicher und menschlicher – weg von einem grafischen Ansatz, hin zu einer natürlichen Unterhaltung. Sie werden zu einer Konversation zwischen Mensch und Maschine. Conversational UIs bieten viele Vorteile, stellen uns aber auch vor neue Herausforderungen.

    Anstatt Softwarearchitekturen zu entwerfen, müssen wir uns mit dem Plot von Konversationen befassen. Psychologische und soziale Überlegungen spielen hier eine viel größere Rolle. Diese Session führt in die Prinzipien von Conversational UIs ein, zeigt wie diese mit dem Microsoft Bot Framework gebaut werden können, und gibt Tipps, worauf beim Entwurf von Konversationen geachtet werden sollte.

  • Data Science

    Olga Sheshukova ( in Englisch)

    – Abstract folgt –

  • Der Nutzer ist König – Von der Idee zum ersten Prototypen

    Nina Hauer und Ulrike Stirnweiß

    Du bist Entwickler oder Product Owner und willst noch vor der Implementierungsphase deine Workflows und Screens greifbar machen, um diese mit Kunden oder im Team zu diskutieren? Dann bist du in diesem Workshop genau richtig! Hier werden nutzerzentrierte Methoden vorgestellt, mit denen ein gemeinsames Verständnis der zu entwickelnden Anwendung geschaffen und Usability Probleme noch vor der ersten Codezeile aufgedeckt werden. Dazu brauchst du weder Vorkenntnisse noch einen Rechner.

    In diesem Workshop werden gemeinsam verschiedene Methoden auf dem Weg von der Idee bis hin zum Prototypen anhand eines Beispielprojekts durchgeführt und evaluiert. Dazu zählen z. B. Personas, User Journeys, Rapid Prototyping u.v.m. Wenn du diese Methoden anwendest, wird auch dein Nutzer zum König!

  • F# für Einsteiger

    Isaac Abraham und Nasser Brake

    F# ist eine .NET Sprache, die funktionale Elemente in den Vordergrund stellt. In diesem Workshop kannst du einige Grundlagen der funktionalen Sprache kennenlernen und diese in F# probieren. Der Workshop setzt keine Kenntnisse voraus.

    Folgende Themen werden behandelt:

    • Ausdrücke und Variablen
    • Funktionen
    • Maßeinheiten in F#
    • Datentypen (tuples, records, discriminated unions)
    • Pattern Matching
    • Funktionen als Parameter und Ergebnisse
    • Composition
    • Pipelining
    • Partial application
    • Type Providers
    • Objektorientierung in F#
  • Entwicklung für Apple/Google/Windows mit Xamarin, Teil 2

    Bosko Kovacevic, Siavash Ghassemi

    Dieser Workshop ist die Fortsetzung des Workshops am Samstag

  • Funktionale Frontendentwicklung mit Elm

    Carsten König

    Elm ist eine Lösung des JavaScript Problems. Es ist eine typisierte rein funktionale Sprache, die in JavaScript übersetzt wird und so in jedem Browser läuft.

    Das besondere an Elm ist dabei, dass es sehr einfach zu erlernen und sehr performant ist. Wir beginnen den Tag ganz locker mit einer Einführung in Elm und der funktionalen Programmierung im Allgemeinen.

    Nachmittags wird es praktischer: Wir werden das Frontend für eine Webanwendung erstellen, mit der wir am Ende des Tages zusammen das bekannte Uno-Kartenspiel spielen möchten.

    Das Material vom Workshop gibt es hier.

  • GraphQL, Teil 2: Konsumieren von GraphQL-APIs

    Mike Bild

    Dieser Workshop ist die Fortsetzung des Workshops vom Samstag

    Inhalte:

    • Backend-Queries mittels Lokka
    • Query-Wiederverwendung mittels Fragments
    • Bedingte Queries mittels Directives
    • Relay-basierte Erweiterung mit Paging und Caching Support
    • Data-Bound und Smart-Components mit React und Relay/Apollo
    • Verwendung reaktiver APIs mittels Relay-Subscriptions
  • Kanban

    Adrian Weidermann

    Viele Leute verbinden Kanban immer mit Boards, Post-its und Work in progress. Für mich ist es aber vor allem eines, eine Firmenphilosophie, die für jede Firma neu geschrieben wird. In diesem Workshop liegt der Fokus auf den vielen großen und kleinen Meetings, welche rund um die Visualisierung stattfinden:

    • Was bringen mir die verschiedenen Meeting-Typen?
    • Werden wirklich alle benötigt?
    • Wie und wann führe ich sie ein?
    • Wie kann ich sie optimieren?

    Abhängig vom Wissensstand der Teilnehmer werden wir eine kurze Zusammenfassung von Kanban machen und dann gleich einen tieferen Blick auf die Meetings werfen. Themen wie Kommunikation, Gamestorming und iterative Techniken werden uns hier begleiten. Ziel ist es, den Kanban Gedanken zu vertiefen und neue Möglichkeiten zu eröffnen, um das/die eigene Team/Firma zu optimieren.

  • REST Practice: End-to-End Hypermedia

    Alexander Zeitler

    Kaum ein Thema hat die Softwarelandschaft so stark verändert wie REST-APIs in den letzten Jahren. Gleichzeitig hat ein Thema selten so polarisiert wie REST – hier nur einige Beispiele der klassischen Fragen bzw. Aussagen:

    • Ist meine API RESTful?
    • Wie baue ich REST-konforme URLs?
    • Was du machst, ist kein REST!

    Ziel des Workshops ist es, die wahre Intention hinter REST – nämlich die Verwendung von Hypermedia in verteilten Anwendungen – zu erklären und anhand von End-to-End-Implementierungen (d. h. Server und Clients) zu zeigen, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann. Dabei werden sowohl die Vor- als auch Nachteile behandelt.

    Die Beispiele werden auf Basis von .NET Core, Node.js und clientseitigem JavaScript wie React umgesetzt.




Hinweise zu den Workshops

Die Workshops laufen 10–17 Uhr. Samstag folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung ca. 18–22 Uhr direkt vor Ort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2017
  • Spartakiade 2017

    heute

    Die Spartakiade lädt vom 18.-19. März 2017 bereits zum sechsten Mal Besucher ein.

    Neben der gerne getrunkenen Club Mate und fritz-kola findest du vor Ort die ebenso beliebte Kuriosität Premium-Cola.

    Premium Cola bei der Spartakiade
  • 2016
  • Party am Samstag

    März 2016

    Bei der Spartakiade gehört seit 2016 eine Abendveranstaltung am Samstagabend dazu.

    Neben typisch Berliner Currywurst, alkoholischen Getränken gibt es auch viele Gewinne zum Abstauben.

    Party bei der Spartakiade
  • Fulminanter Ausverkauf

    Februar 2016

    Die Spartakiade hat am 15. Februar 2016 um 9 Uhr ihre Anmeldung geöffnet. Schon wenige Minuten später waren die Tickets ausverkauft. So schnell wie noch nie.

    Auch die Anzahl der Teilnehmer und Workshops hat neue Höchstwerte erreicht.

    Fulminanter Ausverkauf der Spartakiade
  • 2015
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    März 2015

    So viele Workshops gab es bei der Spartakiade noch nie. Die Teilnehmerzahl erreicht einen neuen Allzeit-Rekord. Noch nie sind so viele Besucher da gewesen.

    Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops
  • Umzug zu ImmobilienScout24

    Februar 2015

    Im Frühjahr 2014 sind wir an die Kapazitätsgrenzen des co.up gestoßen. Daher haben wir eine neue Location gesucht und mit Veranstaltungsräumen bei ImmobilienScout24 gute gefunden.

    Spartakiade bei ImmobilienScout24
  • 2014
  • Besucherrekord

    März 2014

    Die Konferenz erweiterten wir um einen zweiten Tag auf das komplette Wochenende. Langsam erreichen wir die Kapazitätsgrenzen des co.up Berlin.

    Auch die Anzahl der nicht technischen Themen war auf einem Höchststand. 65 Teilnehmer waren da.

    Besucherrekord bei der Spartakiade 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    heute

    Unsere Schwester-Konferenz Developer Open Space wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    Oktober 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • Noch mehr Stift statt Maus

    März 2013

    Bei der Spartakiade findest du Themen, bei denen du teilweise mit Notebook und Entwicklungsumgebung arbeitest oder nur mit Zettel und Stift. Bei der zweiten Spartakiade haben wir den zeitlichen „ohne Code“-Anteil der Workshops ausgebaut.

    Architektur-Workshops mit Zettel und Stift bei der Spartakiade
  • Umzug zu co.up ins Gründerumfeld Berlins

    Februar 2013

    Start-ups geben der Hauptstadt Berlin als Medienhochburg für Existenzgründer ein ganz besonderes Extra. Im Schnitt startet hier jede Woche ein neues Unternehmen mit der Ausrichtung auf das Internet.

    Die Spartakiade ist nun auch Teil dieses Umfelds und seinem besonderen Flair; beim Berliner Coworking Space co.up.

    co.up Berlin, die aktuelle/neue Location der Spartakiade
  • 2012
  • Logo

    Frühjahr 2012

    Weil tiefgehende Workshops in unterschiedlichen Disziplinen wie beim Sport herausfordernd werden können, wählten wir „Spartakiade“ – bekannt als Workout mit einer Kombination aus Kraft-, Konditions- und Motivationstraining – als Namen / Logo für die Konferenz. Das Logo wurde von Daniel Fisher entworfen, der auch die erste Spartakiade mitgestaltet hat.

    Logo der Spartakiade
  • Gründung / erste Spartakiade

    Juni 2012

    Die erste Spartakiade haben wir in der Friedländer-Schule durchgeführt. Rund 40 Teilnehmer waren da. Dass die Spartakiade sich ohne künstliche Distanz zwischen Teilnehmern und Veranstaltern auf Workshops konzentriert, ist fantastisch angekommen. Das Prinzip ist zwar simpel, macht aber viel Spaß und Lust auf mehr. Wir haben uns daher entschlossen, weitere durchzuführen.

    Friedländer-Schule, die ehemalige Location der Spartakiade
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2012

    Die Idee zur Spartakiade entstand in einer geselligen Runde nach der (Un-)Konferenz Developer Open Space zwischen dem GROSSWEBER-Team, Mike Bild, Torsten Weber sowie Constantin Klein, Jan Fellien und Marco Rasp. Wir wollten genauso viel Praxis in eine Veranstaltung einfließen lassen, uns aber rein auf die Durchführung von Workshops zu Kernthemen konzentrieren. Außerdem sollten Themen, die beim Developer Open Space nicht genügend behandelt wurden, erneut besprochen bzw. in Praxis- bzw. Coding-Sessions überführt werden.

    Die Lösung war bestechend einfach: Eine Konferenz, die komplett aus Workshops besteht.

    Workshop bei der Spartakiade

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie der Spartakiade teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos von der Spartakiade

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zur Spartakiade

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen

ANREISE

Veranstaltungsort

bei: Immobilien Scout GmbH

Andreasstraße 10

10243 Berlin

+49 30 243011100

Markierung A

Party

am Freitag:

Restaurant Volkskammer

Straße der Pariser Kommune 18 b

10243 Berlin

+49 30 20687549

Markierung B

ab 19 Uhr

am Samstag:

– am Veranstaltungsort –

direkt im Anschluss, ca. 18–22 Uhr

Spartakiade auf einer größeren Karte anzeigen
Die Spartakiade bei ImmobilienScout24

Die Spartakiade bei ImmobilienScout24

Notebooks und Club Mate

Denk du an dein Notebook, für Club-Mate, Cola und Kaffee wird gesorgt

Hotelempfehlung / Tipp

Novum Select Hotel Berlin Ostbahnhof
Lange Straße 31
10243 Berlin

+49 30 293030

Wir haben spezielle Konditionen mit dem Novum Select Hotel Berlin Ostbahnhof vereinbart. Diese (begrenzt verfügbaren) Konditionen und den zugehörigen Reservierungscode werden nach der Buchung eines Tickets automatisch mitgeteilt.

Weitere Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen.

Anreise mit dem Auto

Für die Anreise mit dem Auto kannst du die Anfahrt in die Stadt über die diversen Stadtautobahnen nutzen.

Danach macht es Sinn, die B2 aus westlicher, die B109 aus nördlicher, die B1 aus östlicher oder die B96a aus südlicher Richtung zum Zentrum zu nehmen. Alle Bundesstraßen treffen im Zentrum auf die B1, von der man aus in Richtung Osten fährt, über den Strausberger Platz hinweg. Hinter dem Strausberger Platz biegt man nach rechts in die Andreasstraße ein und erreicht nach gut 400 m den Veranstaltungsort.

Die Parkplatzsituation ist in direkter Umgebung, für Berliner Verhältnisse, relativ entspannt. Es stehen einige Parkplätze mit Parkautomaten zur Verfügung oder man nutzt das Parkhaus des Ostbahnhofs. Die Gebühren einer Tageskarte im Parkhaus Ostbahnhof liegen bei 8 €*.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @spartakiade_org automatisch, wenn das Hashtag #spartakiade bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Anreise mit dem Flugzeug

Vom Flughafen Berlin Schönefeld aus fährt regelmäßig der RE7 bis zum Ostbahnhof. Diesen darf man mit einer handelsüblichen S-Bahn-Fahrkarte Tarif „ABC“ benutzen. Reist du über den Flughafen Berlin Tegel an, musst du zunächst mit dem TXL-Bus bis zum Hauptbahnhof fahren, um von dort mit der S-Bahn S7, S5 oder S75 Richtung ➜ Ostbahnhof zu gelangen. Am Ostbahnhof angekommen, liegt die Andreasstraße 200 m westlich vom Bahnhof.

Anreise zu Fuß

Vom Ostbahnhof Berlin aus benötigst du zu Fuß ca. 5 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Berlin aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 16 €* und vom Flughafen Tegel 30 €* und vom Flughafen Schönefeld 40 €*. Taxis können in Berlin über die Rufnummer +49 30 202020 bestellt werden. Die Fahrt dauert vom Hauptbahnhof aus ca. 15 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Der Veranstaltungsort befindet sich direkt hinter dem Ostbahnhof, einer von fünf zentralen Bahnhöfen Berlins. Wer bis nur bis zum Hauptbahnhof anreisen kann, steigt am Hauptbahnhof in eine der Ost-West S-Bahnen S5, S7 oder S75 und fährt bis zum Ostbahnhof. Bitte informiere dich, ob der tatsächliche Endbahnhof deines Zuges vielleicht doch der Ostbahnhof ist. Die Deutsche Bahn fährt oftmals noch einen Bahnhof weiter, als am Anzeiger steht.

Weitere Informationen:

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir beispielsweise betreut.de / +49 30 29363890 individuell eine Betreuung in Berlin an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

* Stand Preisangaben: Februar 2016. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise wurden von parkplatz.com und taxi-in-berlin.de abgefragt.