Vielen Dank für die bisher größte Spartakiade aller Zeiten in 2016!
Die nächste gibt es vom 18.–19. März 2017 wieder in Berlin.

Du kannst dich ab dem 16. Januar 2017 um 9 Uhr anmelden. Trage dir den Termin ein, denn die Spartakiade ist begehrt. Folge den Kanälen bei Facebook, Meetup, Twitter usw.
 
 

ÜBER UNS

Wir haben Workshops zur Entwicklung für Android, Chrome OS, iOS, dem Web und Windows. Von Mobile Backend as a Service bis hin zum Open Source Service Bus. Denn Innovation, nutzerzentrierte und ganzheitliche Lösungen kommen nicht von Vortragsfolien oder gar mit der Post. Sie sind das Ergebnis von Anstrengung und ein wenig Begabung. Nicht nur reden, sondern machen!

Genau das findest du bei der Spartakiade und deswegen gibt es auch nicht technische Workshops wie zu Kreativität. Hast du auf „klassischen“ Konferenzen schon etwas von Six-Heads, Walt-Disney- oder Kopfstand-Methode gehört und sie dort auch geübt?

Wir kennen keinen Zeitdruck und lassen Teilnehmer sich ausführlich und intensiv mit einem Thema beschäftigen. Die Dauer unserer Workshops geht weit über die Vortragsdauer der üblichen 60–90 Minuten auf „klassischen“ Konferenzen hinaus, die meisten Workshops sind ganztägig.

Und weil das wie beim Sport herausfordernd werden kann, heißt unsere Konferenz „Spartakiade“ – namentlich auch bekannt als Sportveranstaltung. Wir haben Workshops für jeden Schwierigkeitsgrad. Etwas für Leichtathleten, Kraftsportler oder Mehrkämpfer und die ganze Mannschaft.

Jeder ist bei uns per du. Die Spartakiade ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zur Spartakiade an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir gerne zuerst unsere Fotos und Videos an und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Spartakiade ist mit von den Machern des Developer Open Space in Leipzig.

Termin und Ort

18.–19. März 2017,
jeweils 9–18 Uhr,
bei: Immobilien Scout GmbH

Party am Freitag ab 19 Uhr ca. 500 m entfernt, am Samstag direkt vor Ort.

Workshops

Bei uns findest du Workshops statt Vorträge. Du kannst dich in ganz- oder halbtägigen Workshops (siehe unten) weiterbilden. Die gibt es praxisnah und mit  Hardware,  Code, aber auch  ganz ohne. Da brauchst du nur 100 Stifte und 3.000 Haftnotizen.

Alles vor Ort

Wir sind bei der Immobilien Scout GmbH.  Dort findest du von den Konferenzräumen über das Catering alles, was du benötigst. Die Partys findest du in der Nähe bzw. direkt vor Ort. Selbst das von uns empfohlene Innside Hotel Berlin ist nur rund 100 Meter entfernt.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Infrastruktur, das  Catering, aber eben auch nicht mehr. So kannst du mit den anderen Teilnehmern in  Workshops dein Denken flexibel gestalten und offen für Neues sein, anstatt teuer zu bezahlen und dich von einer Werbeflut ablenken zu lassen. Das ist nebenbei auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Ab 16. Januar 2017 um 9 Uhr.

Folge uns:

Hashtag: #spartakiade

WORKSHOPS


Workshop bei der Spartakiade zum Design von Oberflächen



Ganztägige Workshops, Samstag 19. März 2016 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Anfang 2017 –

  • Ab morgen bitte Scrum

    Thomas Schissler

    „Scrum is very easy to understand but very difficult to master“ – dieses Zitat von Scrum-Erfinder Ken Schwaber trifft den Nagel auf den Kopf. Was macht aber Scrum so komplex? Es ist die Veränderung, die in den Köpfen der beteiligten Personen erfolgen muss, um mit Scrum erfolgreich zu sein.

    In diesem Workshop geht es um Werte, die Agilität begünstigen, welche Heraus­forderungen in Unternehmen typischerweise bestehen und welche Rolle die Unter­nehmenskultur bei der Transformation zu Agilität spielt. Nie langweilig und trocken, sondern mit vielen Geschichten aus der Praxis, Agile Games und Gruppenarbeit wird eine Vorstellung davon entwickelt, wie ein agiles Umfeld idealerweise aussieht und wie der Weg dorthin gestaltet werden kann.

  • Asynchrone Programmierung (Teil 1)

    Daniel Marbach

    Der Workshop startet ganz gemütlich mit einer kleinen Auffrischung rund um Async / Await. Dabei werden gleich noch weitere Bereiche des .NET Frameworks am Beispiel von System.TransactionScope erforscht. Langweilige Folien gibt es keine. Stattdessen wird praktisch anhand von Code und Übungen demonstriert, wie asynchroner Code an Transaktionen teilnehmen kann, welche Stolperfallen dabei im Weg stehen und welche Best Practices rund um Async / Await berücksichtigt werden müssen.

    Ausgerüstet mit diesem Wissen werden die „Puppen“ ausgepackt. Das Russian Doll Pattern wurde im Jahre 2004 in der JavaScript Community sehr berühmt durch seinen Pionier Robert Cornford. Das Pattern ermöglicht durch funktionale Komposition, Verhalten zur Laufzeit zu beeinflussen. Dieses Pattern in .NET / C# wird am Beispiel einer fiktiven Service Bus Bibliothek angewendet und mit Async / Await kombiniert. Dadurch erhält man eine funktionale und gleichzeitig asynchrone Pipeline. Komm vorbei! Lass hier die Puppen tanzen und werde ein funktionaler Hipster!

    Hinweis: Brillen und Bärte für „Coolness“ und schöne Fotos bitte selbst mitbringen.

  • Design Thinking in der IT

    Adrian Weidermann

    Design Thinking ist ein iterativer Prozess zur Lösung von komplexen Problemen. Im Kern geht es um kreative Techniken zur Analyse von Kundenbedürfnissen. Anhand von Prototypen werden dem Kunden Vorschläge für eine mögliche Lösung präsentiert. Dabei dienen die Prototypen gleichzeitig als Diskussionsgrundlage für ein tiefes Verständnis von allen beteiligten Parteien bezüglich der Problemstellung.

    Im ersten Teil geht es etwas um die Betrachtung von Design Thinking, um ein Grundverständnis über die Methodik zu erlangen. Danach wird es praktisch und anhand eines Themas Design Thinking angewendet. In Teil drei wird sich dann alles um die Verknüpfung mit Scrum, Kanban und Domain Driven Design drehen und wie Design Thinking darin seinen Platz findet.

  • Event Storming

    Marco Heimeshoff, Philip Jander

    Event Storming – das ist effektives und gemeinsames Modellieren von komplexen Geschäftsprozessen. Mit Post-its, Stiften und viel freier Fläche wird von den Teilnehmern ein umsetzbares Domänenmodell entwickelt. Dabei wird zunächst ein gemeinsames Verständnis der Domäne anhand von realen Schlüsselereignissen (Events) gefunden, durch das Inkonsistenzen und Reibungspunkte zuverlässig entdeckt werden. Es folgt die Suche nach natürlichen Modellgrenzen und die Partitionierung des Domänenmodells. Das Ergebnis ist ein implementierbarer Softwareentwurf, der die fachlichen Erfordernisse vollständig berücksichtigt und die Zusammensetzung des Systems nach Domain Driven Design (DDD) vorgibt.

    In dem Workshop geht es vorranging darum, wie eine Modellierung ohne endlose Meetings funktioniert. Am Ende des Workshops ist aber genug Zeit für Fragen und Diskussion. Auch die Verbindungen von Event Storming zu DDD, CQRS und Event Sourcing werden angesprochen und Tipps für den praktischen Einsatz vermittelt.

  • Internet of Things als verteiltes System

    Timur Zanagar

    Die heutigen Internet-of-Things-Geräte lassen sich schnell mit verschiedensten Sensoren ausstatten und dadurch verschiedene Daten erzeugen. In diesem Workshop geht es darum, genau diese verteilten Informationen und Daten mit Hilfe von verschiedensten Möglichkeiten zu konsolidieren und für Konsumenten (Clients) lesbar zu machen. Wie diese Daten durch die verschiedenen Arten von Clients – App, Desktop, Web – konsumiert und verarbeitet werden, zeigt der Workshop natürlich auch.

  • Internet of Things, Coding Dojo / Code Retreat

    Christian Waha

    Dieses Dojo ist ganztägig konzeptioniert. Code wird vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang geschrieben. Das Thema? Es geht – natürlich – darum, testgetriebene Softwareentwicklung (TDD) zu üben. Diesmal mit Code Retreat und als „Schmankerl“ auch der Ansteuerung von Hardware.

    Ein Code Retreat wäre zu einfach, nein es gibt auch eine Änderung bei der Hardware. Microsoft stellt für die Spartakiade extra Raspberry Pie’s 2 mit Windows 10 IoT / Arduino’s zur Verfügung. Zusätzlich stellt auch Intel mehrere Galileo Boards 2 Gen bereit.

    Frei nach den „originalen“ Coding Dojo’s geht es bei diesem Zusammentreffen für die Lösung einer kleinen, aber herausfordernden Programmieraufgabe (Code Kata), auch um die Gleichstellung aller Teilnehmer, Aktivität im Dojo, respektvollen Umgang, eine optimistische Herangehensweise und eine zwanglose, lockere Atmosphäre. Oder kurz gesagt: Das Ziel & Ergebnis ist wie immer beim Dojo „Lernen & Lehren“ mit Spaß!

  • Leichtgewichtige Microservices mit der Service Fabric

    Sascha Dittmann

    Der Workshop klärt, wie eine Microservice-Architektur umgesetzt wird, wie sie implementiert und gehostet wird, welche (Programmier-)Modelle zur Verfügung stehen, inwieweit bestehende .NET- und Visual Studio-Kenntnisse genutzt werden können.

    Dabei verwenden die Teilnehmer die an der BUILD 2015 veröffentlichte Microsoft Service Fabric Preview. Mittels dieser können Softwareentwickler Anwendungen relativ flott und unkompliziert für die Microsoft Cloud oder das eigene Rechenzentrum konstruieren.

  • MBrace

    Isaac Abraham, in Englisch

    MBrace is a simple programming model for scalable cloud data scripting and programming with F# and C#, building on top of the async model first popularised by F# and later adopted by C#. It allows distribution of virtually any .NET code to an MBrace cluster, as well as having big data processing capabilities with its powerful CloudFlow library. With MBrace.Azure (and the forthcoming MBrace.AWS) you can also use large-scale compute and data processing, directly from your favourite editor.

    In this all-day session, we'll get our hands dirty with some practical distributed data workflows. The first half of the session will involve some presentations and demos, followed by some hands-on lab sessions to get you up to speed with the MBrace framework; the second half of the day will be an open data „hack“ - we'll look at some public data sets, split into teams, and look to create some fun visualisations and analysis of these data sets using MBrace, potentially within the context of e.g. websites or other applications. Then we'll present them to the rest of the group. There might even be some prizes for the best ones at the end!

    You'll want to have Visual Studio 2015 installed on your laptop running Windows and .NET, and have experience in either F# or C#. Although both languages are supported, F# is a fantastic fit for distributed data workloads - so this is a great opportunity for you to get some practical experience with F#, functional programming, type providers and REPL-based development at the same time!

    Note: If you have an Azure account, we'll use that to spin up MBrace clusters; support will be provided to help you get up and running. Alternatively, you can use an emulated cluster running on your local machine, or use a shared cluster that will be provided on the day.

    Hinweis: Der Workshop findet auf Englisch statt.

  • Service-orientierte Architekturen mit Docker

    Lars Kumbier

    Docker ist wegen seiner leichtgewichtigen Bauweise perfekt für Microservices – und damit für eine Service-orientierte Architektur (SOA) – geeignet. In diesem Workshop geht es um den Aufbau einer kleinen SOA und dabei sowohl um die theoretischen Konzepte und die Abgrenzung zu anderen Architekturen als auch praktisch die Docker-Bordmittel wie Docker Machine, Swarm und Compose.

    Ein grundlegendes Verständnis von Docker und eine lauffähige Docker-VM oder -Installation wird vorausgesetzt.




Ganztägige Workshops, Sonntag 20. März 2016 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung im Anfang 2017 –

  • Akka.NET

    Wolfgang Kinkeldei

    Reaktive Programmierung ist die nächste Evolution der Softwareentwicklung. Mit dem Framework Akka.NET werden im Workshop zunächst einige Grundlagen der reaktiven Programmierung gelegt und Erfahrungen mit dem Actor Model gewonnen. Anschließend geht es mit verschiedenen Anwendungsfällen und Lösungen für typische Probleme weiter. Zu guter Letzt wird ein einfaches Domänenmodell auf Basis von Event Sourcing und CQRS erstellt und mit einer Web API angesteuert. Das kostet weniger Code als man denkt – versprochen – und soll einladen, zukünftig die reaktive Programmierung in Projekten mit als mögliches Werkzeug einzubeziehen.

    Hinweise: Jeder Teilnehmer sollte sein Notebook wahlweise mit Visual Studio (Windows) oder Xamarin Studio (Mac) ausgerüstet haben. Bei GitHub stehen Beispiel-Projekte bereit.

  • Asynchrone Programmierung (Teil 2)

    Daniel Marbach

    Im ersten Teil des Workshops haben die Teilnehmer die Fähigkeit erlernt, die Puppen tanzen zu lassen. Im zweiten Teil geht es weiter: Warum ein ambienter Zustand für asynchrone und funktionale Programmierung richtig gefährlich ist. An dieser Stelle wird dann das Wissen zu ThreadStatic und ThreadLocal im Kopf hart entsorgt, gc.collect()!

    Gewappnet mit neuem Wissen und freien Kopf geht es weiter und die fiktive Service Bus Bibliothek wird zu einem voll funktionsfähigen InMemory Service Bus ausgebaut. Für all jene, die dann immer noch nicht genug haben und es die Zeit erlaubt, gibt es esoterische Alternativen zu Russian Dolls wie Trampolining, Continuation mit Comonaden und Partials Dolls. Spätestens dann aber ist der Kopf explodiert.

    Hinweis: Aspirin bitte selbst mitbringen.

  • Distributed Compilation – der schnellste verteilte Compiler?

    Robin Sedlaczek

    Mit der .NET Compiler Platform, auch bekannt unter dem Namen „Roslyn“, öffnet Microsoft seine Compiler für C# und VB.NET. „Öffnen“ bedeutet aber nicht nur, dass der Quellcode als Open Source zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr bricht der Softwarehersteller die Blackbox der Sprachübersetzer auf und erlaubt mittels neuer APIs und Objektmodelle den Zugriff auf alle Phasen der Kompilierung. Von der Syntaxanalyse bis zur Codegenerierung.

    In diesem Workshop wird die .NET Compiler Plattform genutzt und mittels dieser ein verteilter Compiler gebaut. Aufgabe wird es sein, eine relativ große Projektmappe zu kompilieren. Die Herausforderung dabei ist, die Projektmappe in Häppchen aufzuteilen, diese verteilt auf verschiedenen Netzwerkknoten zu kompilieren und am Ende die Ergebnisse wieder zusammenzuführen. Die Wahl der Strategien, Patterns, Modelle und Algorithmen zur Verteilung der Arbeit im Netzwerk, steht den Teilnehmern dabei frei.

  • Einführung in Neo4j

    Stefan Plantikow

    Egal wo man hinschaut, unsere Welt ist ein Netz von Informationen. Kein Fakt steht allein. Wie man häufiger am eigenen Leib erfährt, ist es gar nicht so einfach, diese reichhaltigen Verbindungen in einer relationalen Datenbank abzubilden. Es geht viel besser: Graphdatenbanken sind für genau diesen Zweck entwickelt worden, nämlich, hochgradig verknüpfte Informationen effizient abzulegen und zu verwalten und sehr schnell abfragen zu können. Dieser Workshop bringt die populäre Open-Source-Graphdatenbank Neo4j näher.

    Dazu wird die Datenmodellierung diskutiert und in verschiedenen Beispielen und Aufgaben mit der Datenbank und ihrer Abfragesprache Cypher gearbeitet. Im Anschluss werden kleine Anwendungen, für die es Vorlagen in allen gängigen Programmiersprachen gibt, im Zusammenhang mit dieser Datenbank geübt.

  • Maschinelles Lernen: Predictive Analytics for churn rate

    Olga Sheshukova

    Stell dir vor, du hättest ein Unternehmen. Jedes Unternehmen hat Kunden und möchte diese solange wie es geht behalten. Predictive Analytics wird in letzter Zeit immer öfter dazu eingesetzt, die Abwanderungsquote (churn rate) vorherzusagen. So kann man aus einem Pool von Kunden genau diejenigen identifizieren, die in Zukunft „abspringen“ werden. Das Spannende daran ist, dass man mittels Marketing diese potentiellen „Abspringer“ kontaktieren und durch Rabatte oder andere Angebote als Kunden dennoch behalten kann.

    Das Verfahren bei Predictive Analytics ist ein wenig wie ein „Blick in die Zukunft“ (die Lottozahlen gehen nicht vorherzusagen, der Rest schon): Eine Identifikation von potenziellen „Abspringern“ in der Zukunft auf der Basis der vorliegenden historischen Daten. Eingesetzte Werkzeuge sind Python und Bibliotheken für maschinelles Lernen.

    Die Teilnehmer werden mittels „Hands-on“ kurz in die Datenanalyse eingeführt (Datenaufarbeitung, -säuberung, Metriken für Bewertung der Modellierung). Danach geht es direkt beispielhaft anhand eines Datensatzes mit der Modellierung, Auswertung und Vorhersagen für die Zukunft weiter. Auf das nie wieder ein Kunde verloren geht, den man hätte behalten können, wenn das einer nur gewusst hätte!

  • Microservices in der Praxis

    Mike Bild, Andreas Helmberger

    Einführung und Hintergründe der Architektur und Pattern wie Service Discovery, Resilience, CQRS, Event-Sourcing Feeds, etc. Umsetzung mittels HTML, CSS, JavaScript und NodeJS auf einer privaten Cloud-Infrastruktur mit GitHub, Docker, Swarm, DNS und Consul.

  • Microservices mit .NET und RabbitMQ

    Frank Pommerening

    Microservices sind immer verfügbar und die Erde ist eine Scheibe – beides sind Aussagen, die nachgewiesenermaßen falsch sind, auch wenn es einige Verwirrte gibt, die anderes behaupten. Erfahrt in diesem Workshop, wie .NET Microservices mittels RabbitMQ robuster miteinander verbunden werden können. Dabei werden die Verfahren Publish / Subscribe bzw. Request / Response sowie die Fehlerbehandlung beleuchtet.

    Nebenbei geht es um die Grundlagen von RabbitMQ in Windows- und Containerumgebungen. Anhand praxisnaher Beispiele werden die Vor- und Nachteile gegenüber der Verknüpfung mit HTTP gezeigt.

    Weitere Informationen zum Workshop gibt es hier bei GitHub.

  • Spinnen die alle? (Kommunikation ist alles)

    Daniel Baway

    „Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.“ – Konfuzius. Kommunikation zwischen Menschen findet bei jeder noch so kleinen Begegnung statt. Schon in der ersten Millisekunde. Kommunikation ist daher der Schlüssel für jegliche menschliche Interaktion. Ist man sich dessen bewusst und warum gibt es so viele Menschen, die einen nicht verstehen? Der Workshop widmet sich daher primär der zwischenmenschlichen Kommunikation.

    Es geht um zwischenmenschliche, alltägliche Begegnungen mit anderen Menschen, die nicht immer nur positiv und von Erfolg gekrönt ist. Wo liegen Fehler in der Kommunikation und wie kann man diese bewusst vermeiden? Ein gutes Team mit funktionierender Kommunikation entwickelt kreatives Potential. Jeder einzelne mit seinen Stärken und Schwächen ist Teil dieses Systems. Was tun, wenn das Potential nicht ausgeschöpft wird und durch Konflikte zum Erliegen kommt? Wie wichtig ist die Ebene der Kommunikation im Arbeitsalltag?

    Aus den Beispielen der Teilnehmer zu aktuellen Begebenheiten oder Problemen im Arbeitskontext, werden gemeinsam Lösungsansätze und Ideen entwickelt, die echte und positive Veränderungen möglich machen.




Halbtägige Workshops, Sonntag 20. März 2016 von 10–14 bzw. 14–17 Uhr

  • Funktionsdesign für Entwicklerdokumentation

    Anne Hoffmann, vormittags 10–14 Uhr

    Die Ansprüche an Entwicklerdokumentation steigen. Neben der kompletten Referenz werden erklärende und leicht verständliche Texte gewünscht. Nur wie erreicht man das? Parameter besser in eine Tabelle oder Liste? Code Snippets lieber fett oder in Monospace-Schrift? Wo beginnt ein neues Kapitel und wo ein neuer Absatz? Welche Information kommt auf die Startseite und welche erläutert das Tutorial?

    In diesem halbtägigen Workshop werden Methoden geübt, um Dokumentation zu „designen“. Ziel ist es, im Team eine gut verständliche und kompakte Entwickler­dokumentation für die API einer App zu erstellen. Aus Use Cases, ersten Ideen und Mindmaps wird Schicht für Schicht ein Text geformt. Funktionsdesign hilft dabei, die Einleitung, Konzepte, Funktionen und Tutorials aussagekräftig zu schreiben. Wenn Zeit bleibt, können mitgebrachte Beispieldokumentationen umgekehrt Schicht für Schicht entpackt und auf Form und Funktion überprüft werden.

    Funktionsdesign ist eine von Werkzeugen unabhängige Methode. Der Workshop wird keine Tools für die halb- oder vollautomatische Generierung einer Dokumentation einer API nutzen oder bewerten. Für die aktive Mitarbeit reicht ein Notebook mit Texteditor oder ganz einfach Zettel und Stift.

  • Angewandte Konsensdemokratie

    Gregor May, nachmittags 14–17 Uhr

    Die sogenannte Konsensdemokratie ist die bewusste nicht-hierarchische und gemeinsame Entscheidungsfindung mit allen direkt Betroffenen in einem Kollektiv. Dadurch ergeben sich nicht nur klügere Entscheidungen als einzelne Führungs­personen sie treffen könnten, diese sind auch in aller Regel sozialer, weil von Anfang an alle Bedarfe und Meinungen mit eingebaut werden können. Und: die dazu nötigen Diskussionsprozesse sind nur am Anfang langwieriger, mittelfristig werden sie sehr effizient.

    Da die Entscheidungsfindung per Konsensdemokratie noch nicht jedem liegt, gibt es diesen Workshop mit dem Namen „Angewandte Konsensdemokratie und der Umgang mit schwierigen Entscheidungen“. Geballte 14 Jahren Erfahrung mit diesem Verfahren vereinigen sich in diesem Workshop, bei dem dieses Verfahren geübt werden kann.

    Der Workshop hat folgende Haupt-Transferziele:

    • Konsensfindung ist nie gleich, aber fast immer möglich
    • falls nicht, gibt es alternative Handlungsoptionen

    Weitere Informationen dazu gibt es hier.




Hinweise zu den Workshops

Ganztägige Workshops laufen 10–17 Uhr, halbtägige 10–14 Uhr bzw. 14–17 Uhr. Samstag folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung direkt vor Ort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2017
  • Spartakiade 2017

    heute

    Die Spartakiade lädt vom 18.-19. März 2017 bereits zum sechsten Mal Besucher ein.

    Neben der gerne getrunkenen Club Mate und fritz-kola findest du vor Ort die ebenso beliebte Kuriosität Premium-Cola.

    Premium Cola bei der Spartakiade
  • 2016
  • Fulminanter Ausverkauf

    Februar 2016

    Die Spartakiade hat am 15. Februar 2016 um 9 Uhr ihre Anmeldung geöffnet. Schon wenige Minuten später waren die Tickets ausverkauft. So schnell wie noch nie.

    Auch die Anzahl der Teilnehmer und Workshops hat neue Höchstwerte erreicht.

    Fulminanter Ausverkauf der Spartakiade
  • 2015
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    März 2015

    So viele Workshops gab es bei der Spartakiade noch nie. Die Teilnehmerzahl erreicht einen neuen Allzeit-Rekord. Noch nie sind so viele Besucher da gewesen.

    Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops
  • Umzug zu ImmobilienScout24

    Februar 2015

    Im Frühjahr 2014 sind wir an die Kapazitätsgrenzen des co.up gestoßen. Daher haben wir eine neue Location gesucht und mit Veranstaltungsräumen bei ImmobilienScout24 gute gefunden.

    Spartakiade bei ImmobilienScout24
  • 2014
  • Besucherrekord

    März 2014

    Die Konferenz erweiterten wir um einen zweiten Tag auf das komplette Wochenende. Langsam erreichen wir die Kapazitätsgrenzen des co.up Berlin.

    Auch die Anzahl der nicht technischen Themen war auf einem Höchststand. 65 Teilnehmer waren da.

    Besucherrekord bei der Spartakiade 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    heute

    Unsere Schwester-Konferenz Developer Open Space wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    Oktober 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • Noch mehr Stift statt Maus

    März 2013

    Bei der Spartakiade findest du Themen, bei denen du teilweise mit Notebook und Entwicklungsumgebung arbeitest oder nur mit Zettel und Stift. Bei der zweiten Spartakiade haben wir den zeitlichen „ohne Code“-Anteil der Workshops ausgebaut.

    Architektur-Workshops mit Zettel und Stift bei der Spartakiade
  • Umzug zu co.up ins Gründerumfeld Berlins

    Februar 2013

    Start-ups geben der Hauptstadt Berlin als Medienhochburg für Existenzgründer ein ganz besonderes Extra. Im Schnitt startet hier jede Woche ein neues Unternehmen mit der Ausrichtung auf das Internet.

    Die Spartakiade ist nun auch Teil dieses Umfelds und seinem besonderen Flair; beim Berliner Coworking Space co.up.

    co.up Berlin, die aktuelle/neue Location der Spartakiade
  • 2012
  • Logo

    Frühjahr 2012

    Weil tiefgehende Workshops in unterschiedlichen Disziplinen wie beim Sport herausfordernd werden können, wählten wir „Spartakiade“ – bekannt als Workout mit einer Kombination aus Kraft-, Konditions- und Motivationstraining – als Namen / Logo für die Konferenz. Das Logo wurde von Daniel Fisher entworfen, der auch die erste Spartakiade mitgestaltet hat.

    Logo der Spartakiade
  • Gründung / erste Spartakiade

    Juni 2012

    Die erste Spartakiade haben wir in der Friedländer-Schule durchgeführt. Rund 40 Teilnehmer waren da. Dass die Spartakiade sich ohne künstliche Distanz zwischen Teilnehmern und Veranstaltern auf Workshops konzentriert, ist fantastisch angekommen. Das Prinzip ist zwar simpel, macht aber viel Spaß und Lust auf mehr. Wir haben uns daher entschlossen, weitere durchzuführen.

    Friedländer-Schule, die ehemalige Location der Spartakiade
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2012

    Die Idee zur Spartakiade entstand in einer geselligen Runde nach der (Un-)Konferenz Developer Open Space zwischen dem GROSSWEBER-Team Jan Fellien, Mike Bild, Torsten Weber sowie Marco Rasp und Constantin Klein. Wir wollten genauso viel Praxis in eine Veranstaltung einfließen lassen, uns aber rein auf die Durchführung von Workshops zu Kernthemen konzentrieren. Außerdem sollten Themen, die beim Developer Open Space nicht genügend behandelt wurden, erneut besprochen bzw. in Praxis- bzw. Coding-Sessions überführt werden.

    Die Lösung war bestechend einfach: Eine Konferenz, die komplett aus Workshops besteht.

    Workshop bei der Spartakiade

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie der Spartakiade teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos von der Spartakiade

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zur Spartakiade

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen

ANREISE

Veranstaltungsort

bei: Immobilien Scout GmbH

Andreasstraße 10

10243 Berlin

+49 30 243011100

Markierung A

Party

am Freitag:

Restaurant Volkskammer

Straße der Pariser Kommune 18 b

10243 Berlin

+49 30 20687549

Markierung B

ab 19 Uhr

am Samstag:

– am Veranstaltungsort –

direkt im Anschluss, ca. 18–19 Uhr

Spartakiade auf einer größeren Karte anzeigen
Die Spartakiade bei ImmobilienScout24

Die Spartakiade bei ImmobilienScout24

Notebooks und Club Mate

Denk du an dein Notebook, für Club-Mate, Cola und Kaffee wird gesorgt

Hotelempfehlung

Innside Hotel Berlin
Lange Straße 31
10243 Berlin

+49 30 293030

Weitere Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen.

Anreise mit dem Auto

Für die Anreise mit dem Auto kannst du die Anfahrt in die Stadt über die diversen Stadtautobahnen nutzen.

Danach macht es Sinn, die B2 aus westlicher, die B109 aus nördlicher, die B1 aus östlicher oder die B96a aus südlicher Richtung zum Zentrum zu nehmen. Alle Bundesstraßen treffen im Zentrum auf die B1, von der man aus in Richtung Osten fährt, über den Strausberger Platz hinweg. Hinter dem Strausberger Platz biegt man nach rechts in die Andreasstraße ein und erreicht nach gut 400 m den Veranstaltungsort.

Die Parkplatzsituation ist in direkter Umgebung, für Berliner Verhältnisse, relativ entspannt. Es stehen einige Parkplätze mit Parkautomaten zur Verfügung oder man nutzt das Parkhaus des Ostbahnhofs. Die Gebühren einer Tageskarte im Parkhaus Ostbahnhof liegen bei 8 €*.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @spartakiade_org automatisch, wenn der Hashtag #spartakiade bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Anreise mit dem Flugzeug

Vom Flughafen Berlin Schönefeld aus fährt regelmäßig der RE7 bis zum Ostbahnhof. Diesen darf man mit einer handelsüblichen S-Bahn-Fahrkarte Tarif „ABC“ benutzen. Reist du über den Flughafen Berlin Tegel an, musst du zunächst mit dem TXL-Bus bis zum Hauptbahnhof fahren, um von dort mit der S-Bahn S7, S5 oder S75 Richtung ➜ Ostbahnhof zu gelangen. Am Ostbahnhof angekommen, liegt die Andreasstraße 200 m westlich vom Bahnhof.

Anreise zu Fuß

Vom Ostbahnhof Berlin aus benötigst du zu Fuß ca. 5 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Berlin aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 16 €* und vom Flughafen Tegel 30 €* und vom Flughafen Schönefeld 40 €*. Taxis können in Berlin über die Rufnummer +49 30 202020 bestellt werden. Die Fahrt dauert vom Hauptbahnhof aus ca. 15 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Der Veranstaltungsort befindet sich direkt hinter dem Ostbahnhof, einer von fünf zentralen Bahnhöfen Berlins. Wer bis nur bis zum Hauptbahnhof anreisen kann, steigt am Hauptbahnhof in eine der Ost-West S-Bahnen S5, S7 oder S75 und fährt bis zum Ostbahnhof. Bitte informiere dich, ob der tatsächliche Endbahnhof deines Zuges vielleicht doch der Ostbahnhof ist. Die Deutsche Bahn fährt oftmals noch einen Bahnhof weiter, als am Anzeiger steht.

Weitere Informationen:

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir beispielsweise betreut.de / +49 30 29363890 individuell eine Betreuung in Berlin an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

* Stand Preisangaben: Februar 2016. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise wurden von parkplatz.com und taxi-in-berlin.de abgefragt.