ÜBER UNS

Die Community-Konferenz Spartakiade besteht ausschließlich aus herausfordernden Workshops. Ohne Zeitdruck können sich Teilnehmer ausführlich und intensiv mit einem Thema beschäftigen.

Weil so intensive Workshops recht „sportlich“ sein können, heißt die Konferenz auch „Spartakiade“ – namentlich bekannt als Sportveranstaltung. Bei uns gibt es etwas für jeden Schwierigkeitsgrad aus der Softwareentwicklung, Management und mehr. Etwas für Leichtathleten, Kraftsportler oder Mehrkämpfer und die ganze Mannschaft.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 10. Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher der Spartakiade organisieren auch den Data Science Open Space in Berlin und den Developer Open Space in Leipzig.

 

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten.

Termin und Ort

Alles online. Du benötigst nur einen modernen Webbrowser und ein Mikrofon (besser: Headset). Materialien für die Workshops bekommst du per Post.

30. April – 25. Juni 2021: jeweils Freitag 9–17 Uhr für Workshops & Mate.

Workshops

Bei uns findest du Workshops statt Vorträge. Du kannst dich in ganz- oder halbtägigen Workshops (siehe unten) weiterbilden. Die gibt es praxisnah und mit  Hardware,  Code, aber auch  ganz ohne. Da brauchst du nur Stifte und Haftnotizen.

Wir kommen zu dir

Du bekommst ein Paket von uns vor dem Workshop und zugesendet. Da sind Materialien für die Workshops drin, z. B. tolle Notizbücher und Stifte für Sketchnotes, Materialen zum Basteln, Bücher, Sensoren und mehr. Mate? Ist drin und weiteres, was du an einer Community-Konferenz liebst.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Infrastruktur. Die Teilnehmer finanzieren die Infrastruktur wie Greenscreens / Webcams / Mikrofone für die Trainer, die Materialien für die Workshops und die Pakete, Server, Lizenzen usw. aber eben auch nicht mehr. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda.

Folge uns:

Hashtag: #spartakiade




Unterstützt durch:


codecentric

WORKSHOPS


Developer Open Space als Online-Format



Wir kommen zu dir

🎤📷 per Remote Workshops • 📦🥃 per Paket • 🎮😎 per Games


Freitag 30. April 2021

  • Schöner streiten! Konfliktmanagement

    Conrad Giller und Fabienne Pätsch

    Meinungsverschiedenheiten sind normal und müssen geklärt werden, sonst geht nichts weiter.

    Aber wie bekommt man das hin, ohne emotional zu werden und es durch die Eskalation vielleicht noch viel schlimmer zu machen?

    Und was, wenn ich gar keinen Bock auf solche Auseinandersetzungen habe, sie aber trotzdem führen muss?

    Wir arbeiten reale Themen der Teilnehmer auf, analysieren die Hintergründe, entwickeln Lösungsansätze und üben die Gesprächsführung.

    [Vorbereitung: Einen miterlebten Konflikt zum Durchspielen mitbringen]




Freitag 7. Mai 2021

  • Agile Basics

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Wir müssen agiler werden!“ – Diesen oder ähnliche Sätze hört man seit einigen Jahren in vielen Chef-Etagen herumgeistern.

    Doch wer weiß genau, was damit gemeint ist? Woher kommt dieser Trend, welche Vor- und Nachteile bringt es mit sich und vor allem: Welche Probleme löst man damit? Und vor allem: Welche nicht?

    Das wollen wir gemeinsam in diesem Workshop herausfinden. Interaktiv und praxisbezogen!

    • Was ist dieses „Agil“?
    • Was bringt agiles Arbeiten? Und wem?
    • Wo sind die Grenzen?
    • Was sind die Voraussetzungen?
    • Wie funktioniert es?
    • Die Grundlagen
    • Das Umfeld
    • Bekannte Frameworks wie Scrum, Kanban
  • CRUScH – Die Crazy User Story Challenge

    Conrad Giller und Alexander Gerber

    Von dem, was der Kunde sagt, zu dem was der Nutzer braucht.

    [Eine Rollenspiel-Simulation, um anhand einer Produkt-Entwicklung die für einen Erfolg entscheidenden Momente zu erkennen und diese in Zukunft bewusst gestalten zu können.]

    Ein IT-ahnungsloser Kunde hat einen aus seiner Sicht einfachen Wunsch – und ihr sollt daraus den passenden Auftrag formulieren.

    In der Crazy User Story Challenge simulieren wir in mehreren Iterationen oder Sprints den Prozess der UX-Analyse, die Definition von MVPs und die Entwicklung der perfekten User-Stories.

    Natürlich gehören dazu auch Akzeptanzkriterien, schließlich müssen die Lösungen ja auch getestet werden. Ihr werdet in mehreren Teams gegeneinander antreten.

    [Vorbereitung: Ein beliebiges Kartenspiel zurechtlegen. Oder mehrere.]

  • Datenanalyse und Visualisierung mit Power BI

    Renko Nölken

    Power BI bietet uns eine Plattform um visuell ansprechende, interaktive Datenanalysen zu erstellen und diese mit Kollegen zu teilen. Dabei werden Ad-hoc-Analysen genauso unterstützt, wie umfangreiche Enterprise-Reporting-Lösungen mit unternehmensweiten Berechtigungs- und Governance-Konzepten.

    In diesem Workshop liegt der Fokus auf der Entwicklung mit Power BI. Wir werden Daten importieren, transformieren, modellieren, analysieren und visualisieren. Neben den Grundlagen werden Best Practices besprochen, um mögliche Fallstricke zu umgehen und direkt nachhaltige, erweiterbare Lösungen zu erstellen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, du solltest aber ein Rechner haben der Power BI Desktop (eine Windows-Applikation) ausführen kann.

    Themen:

    • Einführung in Power BI
    • Power Query: Datenimport und Transformation
    • Datenmodellierung
    • DAX
    • Power BI Visualizations
    • Power BI Tooling
  • Kubernetes für Entwickler & DevOps (Grundlagen)

    Frank Pommerening

    Um Software schnell zu entwickeln und bereitzustellen, sind Container das aktuelle Mittel der Wahl. Geht es dann aber um den skalierbaren Betrieb von einzelnen Containern oder Containerstacks, kommt man an Werkzeugen zur Orchestrierung kaum vorbei. In diesem Workshop geht es um das meistverbreitete Werkzeug Kubernetes. Erfahrt die Architektur einer Kubernetes-Umgebung und erlebt den grundlegenden Einsatz von Container mit Pods, Deployment und Services. Dabei werden auch weitergehende Konzepte zur Konfigurationsverwaltung, Datenspeicherung und Metadaten genutzt. Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien z. B: Docker besitzen und nun in Kubernetes einsteigen möchten.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff erfolgt dabei mittels HTTPS und SSH. Für die Nutzung empfehle ich den plattformunabhängige Editor Microsoft Visual Studio Code mit dem Plugin Remote Development für SSH.

    Nimm am Workshop teil und werde zum Steuermann (vom griechischen Kubernetes) für Container.

  • Pipelines mit GitLab CI/CD

    Bertram Vogel, Daniel Henneberg und Jan Müller

    Ihr nutzt bei euch in der Firma GitLab, nach einem Commit starten auch irgendwelche Jobs, aber so richtig klar ist dir nicht was da passiert? Dann bist du hier genau richtig! Selbst wenn ihr noch kein GitLab im Einsatz habt, gibt es hier einiges zu entdecken.

    In diesem Workshop verschaffen wir uns einen Überblick über GitLab als DevOps-Plattform. Wir werden in GitLab hands-on gemeinsam Pipelines entwickeln. Dabei lernen wir die wichtigsten Funktionen und Konzepte von GitLab CI/CD kennen.

    Nach dem Workshop:

    • findet ihr euch auf der GitLab UI zurecht
    • könnt ihr einfache GitLab Pipelines selbst erstellen
    • habt ihr verstanden was ein GitLab Runner ist
    • könnt ihr die GitLab Docker Registry benutzen
    • habt ihr eine Idee wie ihr GitLab Pages für euch nutzen könnt

    Wir stellen für den Workshop eine GitLab-Instanz bereit und arbeiten (fast) nur in der Weboberfläche. Für die Übung zum GitLab Runner benötigt ihr einen ssh-client oder eine lokale Docker Installation. Grundlegendes Verständnis von Docker ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.

    Wir freuen uns auf euch!

  • Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban

    Thomas Michl

    – 🕐 halbtags 9-13 Uhr –

    Personal Kanban ist die Übertragung der Kanban-Prinzipien auf das Selbstmanagement und ein guter Einstieg in die Materie. Mit Hilfe eines Kanbanboards und der Kanbanprinzipien werden Projekte und Aufgaben visualisiert, die persönliche "Arbeitslast" gesteuert und transparent gemacht. Ziel ist es den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich und jeweils relevante zu fokussieren. Im Zuge des dreistündigen Workshops werden die Grundlagen vermittelt und aufgezeigt, wie Personal Kanban dabei helfen, das persönliche Zeitmanagement weiterzuentwickeln.

    Der unmittelbare und praxisnahe Transfer in den Alltag der Teilnehmer steht dabei im Fokus. Tricks und Kniffe aus der Praxis, aber auch der Austausch zwischen den Workshopteilnehmern sowie das Eingehen auf Fragestellungen aus dem Alltag, stehen im Fokus des Workshops. Am Ende des Workshops soll jeder Teilnehmer in der Lage sein mit Personal Kanban seine persönliche Zeit- und Selbstorganisation weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an Menschen, die ihr persönliches Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban weiterentwickeln und/oder Personal Kanban in der Teamorganisation nutzen möchten.




Mittwoch 12. Mai 2021

  • React & TypeScript

    Christoph Stock

    Für alle, die sich in React und TypeScript schlauer machen wollen. Das einfachste, zu zeigen, worum es geht, ist eine Agenda:

    React

    • Warum und wann man auf React setzt
    • JSX
    • Class & Functional Components
    • DataFlow & State Management
    • Hooks

    TypeScript:

    • Sinn von TypeScript bzw. Abstraktion
    • Einführung in Syntax und Verwendung

    Verwendung von React und TypeScript:

    • Grundlagen
    • Werkzeuge, die man kennen sollte
    • Browsererweiterungen, die man kennen sollte
    • Erstellung einer React-App
    • Einsatz von Next.js
    • Patterns und Entwurfsmuster
    • Best Practices



Freitag 21. Mai 2021

  • Azure DevOps

    Lino Janke

    Beginnst du mit dem halbwegs ambitionierten Entwickeln von Software, begegnen dir gleich nach Versionsverwaltung (z. B. Git) Abkürzungen wie CI (Continuous Integration) und CD (Continuous Deployment). Wir wollen uns für einen Tag konzeptuell mit beiden Begriffen/Prozessen auseinandersetzen, sie differenzieren und schlussendlich am einfachen praktischen Beispiel mit Hilfe von Azure DevOps ausprobieren.

    Der Fokus soll dabei auf dem Einstieg und den Grundlagen liegen und die Hürde zur Benutzung der Azure DevOps UI vereinfachen.

    Vorkenntnisse:

    • Etwas Erfahrung mit Git
    • Schonmal ein Kompilierungsvorgang / Test / Auslieferung selbst bzw. manuell durchgeführt zu haben wäre gut
    • Ein eigenes Microsoft-Konto (privat oder Unternehmens-/Schulkonto)
    • Erfahrung mit .NET (Node, Java, PHP geht alles auch, fachlicher Support ist hier eingeschränkt)
  • Der Inspiration wieder Raum geben – ein Workshop zu und mit Kreativitätstechniken

    Hans Kluge

    Sei doch mal kreativ!

    .. funktioniert so gut wie „sei doch mal spontan!“: in genau dem Moment ist es dann vorbei mit der Kreativität. So steht die Herausforderung oder Fragestellung immer noch im Raum und das Brainstorming liefert zu wenig Futter. Und doch sind wir eigentlich alle kreativ und voller Ideen – nur nicht in jeder Situation, mit jeder Technik und gar gleichzeitig zusammen.

    Noch ein Seminar zu Kreativitätstechniken, Brainstorming und Ideenentwicklung?

    Jain :-)

    Wir machen uns ganz einfach gemeinsam auf den Weg zur Kreativität und schaffen einen Raum zum Ausprobieren. Dort schauen wir uns Kreativitätstechniken im Vergleich an, verbinden diese mit Erfahrungsaustausch & theoretischen Erkenntnissen, machen einen Ausflug zu Liberating Structures und haben viel Platz zum Üben für und mit deinen Fragestellungen:

    • Was ist eigentlich eine Idee?
    • Wie beeinflusst die richtige Fragestellung meinen Erkenntnisgewinn?
    • Welche Kreativitätstechniken kennen wir und wie eignen die sich?
    • Was macht die Anwendung der Techniken mit uns und unseren Ideen?
    • Wie blicke ich über diesen besagten Tellerrand (meine Brainstorming-Filterblase)?

    Ich möchte dabei auch eine weitere Technik ausprobieren: die „Inspiration Cards“. Die Cards lösen stockenden Ideenentwicklungen und denken neue Pfade im Brainstorming auf. Wir prüfen gemeinsam, was die Methode taugt und was sie von anderen Kreativitätstechniken unterscheidet.

    Für diesen inspirativen, ideenreichen-, -vertiefenden und -entwickelnden Workshop braucht es auch deinen Input. Wo bist du oder dein Team schon einmal ordentlich gescheitert (oder halbgar vorwärts gekommen) im Bereich Ideenentwicklung / beim Gedankensammeln? Welche Aufgaben/Fragestellungen/Herausforderungen treiben dich um, bei denen du absolut keine Idee hast – der Kopf leer ist? Wie genau lautet(e) die Fragestellung dabei? ...

    Wir werden Mural-Boards verwenden, zu dem ich dich ohne Account-Erstellerei einlade. Außerdem nutzen wir die hanskluge.de/blog/inspiration-cards#app.

  • F# – Eine Einführung in funktionale Programmierung

    Carsten König

    Dieser Workshop möchte euch eine Einführung in die funktionale Programmierung mit F# anbieten.

    Was ist überhaupt funktional, wie geht man da an Probleme ran und wie kann man überhaupt irgendwas programmieren wenn man noch nicht mal eine Variable verändern kann?

    Um solche fragen geht es hier für alle, die schon immer mal wissen wollten was das Alles soll, sich aber noch nie zu fragen getraut haben.

    Der Workshop richtet sich an Anfänger wenn ihr etwas tiefer eintauchen wollt (oder das volle Paket wollt) schaut euch doch noch meinen Haskell Workshop (weiter unten) an.




Freitag 28. Mai 2021

  • Chaos Engineering

    Dennis Schulte und Johannes Edmeier

    Wir alle lieben Microservices! Sie sind super! Sie erlauben uns auf immer schneller ändernde Anforderungen zu reagieren. Es sind kleine Komponenten, die fachlich sauber getrennt, einfach anzupassen und gut getestet sind. Selbstverständlich deployen wir sie voll automatisiert in die Produktion, haben sie dank unserer Monitoring-Anwendung stets im Blick und die Skalierung macht uns auch keine Sorgen. Was kann da schon schief gehen?

    Die Erfahrung zeigt, dass die Komplexität zwischen den Komponenten deutlich zunimmt und es auch immer schwieriger wird sie zu beherrschen.

    Chaos Engineering setzt genau hier an und hilft zu ermitteln, wie ein komplexes (chaotisches) System auf unerwartete Ereignisse reagiert. Dazu werden gezielt Fehlersituationen unter kontrollierten Bedingungen erzeugt, um den Ernstfall zu proben: Wie reagiert die Anwendung? Bekommen wir den Fehlerzustand mit? Wo können und sollten wir nachbessern? So lassen sich böse Überraschungen im Ernstfall vermeiden und unerwartete Domino-Effekte von Fehlern reduzieren.

    In diesem Workshop lernt Ihr die Grundlagen von Chaos Engineering und gängige Resilience Patterns kennen. Mit einer Beispielanwendung in Kubernetes werdet Ihr in kleinen Teams eigene Experimente durchführen und erste Erfahrungen als Chaos Engineer sammeln.

  • Cypress.io

    Josef Biehler

    Es gibt gute Argumente, seine Webapplikationen zu testen. Und es gibt auch sicherlich gute Argumente, dies mit anderen Frameworks als Cypress.io zu machen. Da meine Kollegen und ich aber den Umstieg von Selenium zu Cypress vor etwa 2 Jahren gewagt haben, geht es in diesem Workshop um Cypress. Und da mich diese popligen Anfängerbeispiele immer nerven (ganz ehrlich, welche Schwierigkeiten treten bitteschön bei einer „Hello World“ Applikation auf!?), werden wir das Ganze anhand einer komplexen Aurelia Applikation durchführen und dabei werden wir sicherlich auf das ein oder andere Problem stoßen (falls nicht, ich hab genug in meiner Git Historie….). Wir werden in diesem Workshop die Seite von Grund auf testen und ich erzähle euch von meiner Erfahrung.

    Der Workshop ist an Teilnehmer gerichtet, die keine Ahnung haben von Cypress oder Ahnung haben und mir sagen wollen, wie man es richtig macht. 😁

    Du solltest NodeJS in Version 10.x auf deinem Rechner haben. Wir entwickeln in Javascript und lassen Typescript der Einfachheit außen vor. Da ich ein Windowsfanatiker bin, kann ich leider keine Unterstützung anbieten bei Mac/Linux spezifischen Fehlern.

    Was ihr nicht erwarten könnt:

    • Codequalität
    • Firefoxtesting (möglich aber wird nicht angesprochen)
    • IE (wo ist meine Kotztüte?)
    • Docker und den ganzen Kram
    • Sauberes Hochdeutsch 😎
  • Dapr on Azure

    Sascha Dittmann

    – Abstract folgt bald –

  • Der Weg ist das Ziel: Vom Container zu Kubernetes

    Gökhan Makinist und Sebastian Kornehl

    Alle reden von Containern, Docker, K8s (Kubernetes), Openshift und Orchestrierung und ihr wolltet schon immer mal verstehen, was das bedeutet. Dann solltet ihr an unserem Workshop zu Containern und K8s teilnehmen.

    Wir haben festgestellt, dass es zahlreiche Kurse gibt, in denen ihr tief in die Themen Container und die Orchestrierung mit viel gerede eintaucht. Wir gehen da einen anderen Weg und wollen euch von „Ich habe keine Ahnung“ zu „Ja, ich habe mal eine Applikation in einen Container gesteckt und diesen auf Kubernetes deployt.“ bringen, damit ihr die Fähigkeiten bekommt um dies auch alleine umzusetzen.

    In dem 1-Tages-Workshop werden wir euch Container und die Orchestrierung anhand von Erklärungen und HandsOn-Aufgaben vorstellen.

    Was müsst ihr mitbringen?

    • Maus, Tastatur und einen modernen Browser ;)
    • Keine Angst vor der Kommandozeile
    • Interesse
  • Einführung in Spring Boot

    Daniel Henneberg und Jan Müller

    Spring erschien 2002 und hat auch 2020 noch nichts an Relevanz eingebüßt. Durch GraalVM Native Image Support wird Spring nun auch für den Einsatz in der Cloud fit gemacht. Es lohnt sich also auf jeden Fall sich mit Spring und seinen Komponenten zu beschäftigen, um hochperformante und zuverlässige Web-Applikationen bauen zu können.

    In diesem Ganztagesworkshop bieten wir Euch die Möglichkeit Spring Boot hands-on kennenzulernen. Im Wechsel zwischen fachlichen Präsentationen und praktischen Aufgaben werden wir uns dem Framework annähern.

    Insgesamt werden folgende Aspekte von Spring 5 behandelt:

    • Spring Framework Intro (Overview, Core, Spring Beans, Dependency Injection)
    • Spring Boot Fundamentals (Starter, Properties, Profiles)
    • Und andere Spring Komponenten wie z. B: MVC (mit Thymeleaf...)

    Wir freuen uns auf euch!

  • Kanban: Mit der Zeit gehen

    Adrian Weidermann

    Jedes Unternehmen ist ständigen Einflüssen von innen und außen unterworfen und sollte, will es nicht an Performance verlieren, diesem anpassen, wobei dies einigen leichter fällt als anderen. Eines der Kernelemente von Kanban ist es zu lernen, sich und seine Umgebung kontinuierlich zu verbessern und auf Veränderungen minimal invasiv reagieren zu können.

    Braucht man also Kanban um besonders anpassungsfähig zu sein? Nein, aber es hilft und schult die Mitarbeiter selbständiger zu denken, Arbeitsabläufe zu verstehen und auf Störungen schneller reagieren zu können. Ziel dieses Workshops ist es, einen Weg aufzuzeigen wie man Techniken und Methoden aus dem Kanban-Umfeld zum eigenen und zum Firmenvorteil einsetzen kann, mit gegebenen Strukturen kombinieren kann und diese verbessern, beziehungsweise flexibel reagieren kann.

    Die Themen werden aus den Bereichen Visualisierung, Game Storming, Meetings, Kultur und Selbstoptimierung kommen.

  • Scrum für Scrum Master

    – 🕐 Beginn abweichend 10:00 Uhr –

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Was machen eigentlich Scrum Master den ganzen Tag?“, hört man oft etwas provokant.

    Viel wichtiger als das was sie machen ist jedoch, wozu sie etwas machen.

    In diesem Workshop möchten wir mit euch in die Welt der Scrum Master eintauchen und gemeinsam herausfinden, was denn die Ziele und Aufgaben der Rolle der Scrum Master in einem Scrum Team und eventuell auch außerhalb des Scrum Teams sind, und wie man diese Aufgaben bewältigen und die Ziele erreichen kann.

    Spoiler vorweg: Es gibt nicht DIE eine Lösung oder DAS eine Patentrezept.

    Wir werden über Team-Zusammensetzung, Coaching, PO-Unterstützung und welche Rolle Scrum Master beim Erschaffen von Self-Organised-Teams haben. Keine Vorkenntnisse nötig.

    Kommt ruhig mit! Es wird Spaß machen




Freitag 4. Juni 2021

  • Angular: Lass uns eine Real-World-App bauen

    Gregor Doroschenko

    Angular ist ein modernes Framework für die komponentenbasierte Entwicklung von Web-Applikationen. Durch die Modularität und die Vielzahl an Funktionalitäten von Angular können wiederkehrende Standardaufgaben abgelöst werden. Dadurch können mit wenig Aufwand strukturierte und gut wartbare Web-Applikationen erstellt werden.

    Die klassischen Tutorials, die oft in der Dokumentation des Frameworks zu finden sind, sind nicht schlecht zum Verschaffen des Überblicks gemacht, aber das wars dann auch. Um besser in das Web-Framework einzutauchen, werden wir in diesem Workshop eine Real-World-App bauen. Dabei gehen wir auf die wesentlichen Features, die fast jede Web-Anwendung braucht, ein. Am Ende des Workshops werden wir eine Web-App haben, welche als Vorlage zum Lernen oder zum Erstellen des nächsten Angular-Projekts dienen wird.

    In dem Workshop werden wir voraussichtlich folgende Inhalte umsetzen:

    • Basis-Struktur der App
    • Komponenten/Directives/Pipes
    • Routing / Navigation
    • Kommunikation mit der Rest-API (CRUD-Befehle)
    • Login-Prozess
    • Datatables

    Der Workshop eignet sich für alle, die:

    • die Basics von Angular wissen
    • und/oder das Tutorial “Tour of Heroes” durchgespielt haben
    • und/oder erste Projekte gebaut/versucht haben zu bauen
    • und wissen wie man TypeScript/JavaScript/HTML/SCSS(CSS) anwendet

    Requirements:

    • Git installieren
    • Node.js installieren (Version 10 oder höher)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Code
  • Der Weg ist das Ziel: Vom Container zu Kubernetes

    Gökhan Makinist und Sebastian Kornehl

    Alle reden von Containern, Docker, K8s (Kubernetes), Openshift und Orchestrierung und ihr wolltet schon immer mal verstehen, was das bedeutet. Dann solltet ihr an unserem Workshop zu Containern und K8s teilnehmen.

    Wir haben festgestellt, dass es zahlreiche Kurse gibt, in denen ihr tief in die Themen Container und die Orchestrierung mit viel gerede eintaucht. Wir gehen da einen anderen Weg und wollen euch von „Ich habe keine Ahnung“ zu „Ja, ich habe mal eine Applikation in einen Container gesteckt und diesen auf Kubernetes deployt.“ bringen, damit ihr die Fähigkeiten bekommt um dies auch alleine umzusetzen.

    In dem 1-Tages-Workshop werden wir euch Container und die Orchestrierung anhand von Erklärungen und HandsOn-Aufgaben vorstellen.

    Was müsst ihr mitbringen?

    • Maus, Tastatur und einen modernen Browser ;)
    • Keine Angst vor der Kommandozeile
    • Interesse
  • Effective Python: pyenv, direnv/dotenv, Cookiecutter & Co.

    – 🕐 halbtags 13-17 Uhr –

    Sven Wilhelm

    Standards, Templates und Tools sind wichtige Aspekte des täglichen Engineerings um in Zeiten steigender Komplexität, hohen Arbeitsvolumens und Zeitdrucks die Nase über Wasser zu halten. Von Zeit zu Zeit lohnt sich ein Review von diesen und gelegentlich eine Auffrischung.

    Mit dieser Session die als Hands-on Session für macOS und Windows WSL zum mitmachen einlädt, stellen wir mit pyenv in Kombination mit direnv/dotenv dedizierte Python Projekt Environments bereit, erstellen einen Projektrahmen mit Cookiecutter und stellen mit pre-commit.com eine erste Qualitätssicherung für Git Commits bereit.

    Btw. als Rahmen für die Hands-on Demo entwickeln wir eine kleine Python CLI App.

  • Haskell

    Carsten König

    Wer sich mit funktionaler Programmierung beschäftigt stößt irgendwann auf Haskell und das berühmte „M-Wort“.

    Aufbauend auf grundlegenden Kenntnissen (z. B. mein F# Workshop, siehe oben) wollen wir hier die einen Blick auf die etwas fortgeschritteneren Aspekte der funktionalen Programmierung mit Haskell werfen. Es geht hier also vor allem um Dinge wie Typ-Klassen, Funktoren, Monaden, ... Was bietet also Haskell mehr als Beispielsweise F# oder Elm.

  • Infrastructure as Code mit Pulumi

    Florian Fordermaier

    Pulumi als moderne Infrastucture-as-Code Plattform ermöglicht es, den gewünschten Zustand von Cloudinfrastrukturen und -ressourcen zu beschreiben, zu provisionieren, zu aktualisieren und zu verwalten. Und das erfrischenderweise mal nicht mit YAML oder proprietären DSL's, sondern mit einer von vielen bekannten Programmiersprachen (Javascript, Typescript, Go, Python, F#, C#) in einer ordentlichen IDE.

    In diesem Workshop werden wir zunächst mit den Grundlagen und wichtigsten Konzepten von Pulumi beginnen. Wir lernen die CLI kennen, befassen uns mit der Zustandsverwaltung und allem was zum Start mit Pulumi noch so gehört - Project, Stacks, Config, Secrets, Inputs und Outputs. Im weiteren Verlauf des Workshops werden wir dann schrittweise immer umfangreichere Infrastruktur deployen, bis hin zu einem Kubernetes Cluster in Azure.

    Neben der Infrastruktur werden wir uns auch mit dem Deployment unserer Anwendungen darauf beschäftigen, Pulumi bietet uns auch hier viel Unterstützung. Wir müssen dazu nicht mehr das Tool oder die Sprache wechseln.

    Zum Abschluß werfen wir noch einen Blick auf die Möglichkeiten des Testens unseres Infrastrukturcodes (Policy-as-Code).

    Wir werden Pulumi mit Typescript programmieren, es reichen hierzu grundlegende Typescript oder Javascript Kenntnisse. Es sind keine Pulumi Vorkenntnisse erforderlich. Für die Umsetzung der Beispiele sollte man die Grundlagen von Docker beherschen und zumindest mal an Kubernetes geschnuppert haben (Pod, Deployment, Service).

  • Kubernetes für Entwickler (Erweitert)

    Frank Pommerening

    Kubernetes ist das meistverbreitete Werkzeug zur Orchestrierung von einzelnen Containern oder Containerstacks. In diesem Workshop werden fortgeschrittere Aspekte wie HELM-Charts, Updatestrategien sowie ServiceMeshs beleuchtet. An Hand einer .NET Core Anwendung werden die Erzeugung und Sammlung von Custom-Metriken sowie automatische Skalierung gezeigt. Ein Ausblick auf Infrastructure as Code mit Pulumi rundet den spannenden Tag ab.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien z. B. Docker sowie den Grundlagen von Kubernetes besitzen. Kenntnisse in Programmierung z. B. in C# oder TypeScript sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff erfolgt dabei mittels HTTPS und SSH. Für die Nutzung empfehle ich den plattformunabhängige Editor Microsoft Visual Studio Code mit dem Plugin Remote Development für SSH.

  • Nuxt.js für Einsteiger

    Alexander Lichter

    Nuxt.js ist ein Framework zum Erstellen von Vue.js Anwendungen. Dabei wird das Entwicklerleben durch Nuxt erheblich erleichtert!

    Das Framework bietet Funktionen wie Server Side Rendering, Static Site Generation und automatisches Code-Splitting, um sicherzustellen, dass euer zukünftiges Frontend production-ready und leistungsstark ist.

    In diesem Workshop werden wir gemeinsam mit Nuxt.js eine App entwickeln und den Prozess von der Erstellung des Projekts bis zum endgültigen Einsatz begleiten. Währenddessen werden wir einen Blick auf viele Funktionen werfen, die Nuxt.js bietet. Dabei werden auch häufige Fallstricke und Techniken zur vermeidung dieser gezeigt.

    Zur Teilnahme werden lediglich Vue.js-Grundkentnisse benötigt. Ihr müsst kein Vue-Profi sein um teilnehmen zu können!




Samstag 5. Juni 2021

  • Kubernetes für Entwickler (Erweitert)

    Frank Pommerening

    Kubernetes ist das meistverbreitete Werkzeug zur Orchestrierung von einzelnen Containern oder Containerstacks. In diesem Workshop werden fortgeschrittere Aspekte wie HELM-Charts, Updatestrategien sowie ServiceMeshs beleuchtet. An Hand einer .NET Core Anwendung werden die Erzeugung und Sammlung von Custom-Metriken sowie automatische Skalierung gezeigt. Ein Ausblick auf Infrastructure as Code mit Pulumi rundet den spannenden Tag ab.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien z. B. Docker sowie den Grundlagen von Kubernetes besitzen. Kenntnisse in Programmierung z. B. in C# oder TypeScript sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff erfolgt dabei mittels HTTPS und SSH. Für die Nutzung empfehle ich den plattformunabhängige Editor Microsoft Visual Studio Code mit dem Plugin Remote Development für SSH.




Freitag 11. Juni 2021

  • Embedded Entwicklung mit PlatformIO, Azure IoT Hub und CI/CD über „Over the Air Update“

    Thomas Schissler

    Moderne Microcontroller sind heute schon für sehr wenig Geld zu haben. Dennoch ist es erstaunlich, was man aus den kleinen Dingern so alles rausholen kann. Und dabei reden wir nicht von Rapberry Pi und Konsorten auf denen ja ein vollständiges Linux o.ä. läuft und die sich somit auch wie normale Desktop-Rechner programmieren lassen. In diesem Workshop nutzen wir einen ESP32 und schauen uns an, wie wir mit PlatformIO, einer Extension in Visual Studio Code, schnell und einfach erste Programme für einen Sensor und eine LED erstellen können. Dann wollen wir das Device an den Azure IoT Hub einbinden um die Daten in der Cloud nutzbar zu machen und auch das Device von der Cloud aus steuern können.

    Wenn alles gut läuft, werden wir am Ende des Workshops eine Build- und Releasepipeline haben die „Over the Air“ Updates der Firmware auf Devices verteilt. Somit zeigt der Workshop, wie wir auch im Umfeld von Embedded Entwicklung auf moderne Konzepte der Softwareentwicklung nicht verzichten müssen.

    Für den Workshop wird C++ verwendet. Ihr benötigt aber keine wesentlichen C++ Kenntnisse, da die Codeschnipsel auch bereitgestellt werden und ein gewisser Anteil des Workshops sich vor allem um die Infrastruktur und Prinzipien für das Deployment „Over the Air“ beschäftigt. Im Prinzip ist der Workshop also mehr oder weniger von der Programmiersprache unabhängig.

  • Go

    Martin Czygan

    Go is eine moderne Programmiersprache, die - ein wenig wie Englisch - leicht zu lernen, aber nicht ganz so leicht zu meistern ist. Dieser Workshop stellt Go für Entwicklerinnen und Entwickler vor: wir führen die Sprache ein und konzentrieren uns dann auf verschiedene Aspekte, die Go ausmachen: Design and Projektstruktur, Concurrency und HTTP Applikationen. Wir schauen uns viele Beispiele an und schreiben selbst einige kleine Programme.

    Die Agenda gibt es hier.

  • Ja, Nein, Jein? Entscheidungen (besser) treffen

    Torsten Weber

    Täglich treffen wir tausende Entscheidungen. Einige davon fallen leicht, andere schwer, manche werden ständig verschoben. In den allermeisten Fällen basieren Entscheidungen auf einem Bauchgefühl, andere sind bewusst bedacht. Was sie nicht per se deswegen besser macht.

    Manchmal kann man sich auch irgendwie nicht entscheiden; oder jemand will sich nicht entscheiden, was dann?

    In dem Workshop wird aufgezeigt, welche Werkzeugkästen und probate Faustregeln es gibt, um Entscheidungen gezielt wirklich zu treffen oder in gewünschte Richtungen zu „schubsen“. Aufgeräumt wird mit Ängsten & Vorurteilen zu Entscheidungen, Paradoxien und typischen Denkfehlern, die uns die Natur genetisch allen in die Wiege gelegt hat. Alles gespickt mit Tipps und Hilfestellungen für viele Gelegenheiten. Zukünftig kannst du dann z. B. so statt impulsiv mit dem Bauch per „tit for tat“ lieber doch mit deinem Kopf per „tit for two tat“ auf etwas reagieren.

    Jetzt liegt es an dir, dich für den Workshop zu entscheiden und alle die einzuladen, denen die Inhalte deiner Meinung nach auch helfen könnten. 🤓

  • Schöner streiten? Konflikte so lösen, dass beide Seiten etwas davon haben!

    Conrad Giller und Fabienne Pätsch

    Meinungsverschiedenheiten sind normal und müssen geklärt werden, sonst geht nichts weiter.

    Aber wie bekommt man das hin, ohne emotional zu werden und es durch die Eskalation vielleicht noch viel schlimmer zu machen?

    Und was, wenn ich gar keinen Bock auf solche Auseinandersetzungen habe, sie aber trotzdem führen muss?

    Wir arbeiten reale Themen der Teilnehmer auf, analysieren die Hintergründe, entwickeln Lösungsansätze und üben die Gesprächsführung.

    [Vorbereitung: Einen miterlebten Konflikt zum Durchspielen mitbringen]

  • Scrum für Product Owner

    – 🕐 Beginn abweichend 10:00 Uhr –

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Der Product Owner ist für die Wertmaximierung des Produkts sowie der Arbeit des Entwicklungsteams verantwortlich.“ – (Scrum Guide™ 2017)

    Ideen dazu, oder Anleitungen wie man den Wert eines Produkts und die Arbeit eines Teams maximieren kann findet man im Scrum Guide, den Scrum Spielregeln, leider nicht.

    Das ist auch nicht verwunderlich, denn es kann keine allgemeine Anleitung geben, denn - ihr ahnt es schon – jedes Produkt, jedes Umfeld etc. ist unterschiedlich und stellt uns vor neue Herausforderungen. In diesem Workshop schauen wir uns die Rolle des Product Owners in Scrum an, sprechen über Verantwortlichkeiten und Erwartungen und schauen uns Methoden an, die uns helfen diese vielschichtige Rolle auszufüllen.

    Themen, die wir besprechen:

    • Das Scrum Framework
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten des Product Owners
    • Scrum Events für POs
    • Von der Vision zum Product Backlog: Vision, Roadmap, MVP (Minimum Viable Product), User Story Mapping
    • Organisation des Product Backlogs
    • Anforderungen: User Stories, Business Value
    • Meilensteine definieren, Aussagen treffen
    • Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam
    • Stakeholdermanagement
    • Metriken

    Der Workshop ist interaktiv und nah an der Praxis. Anhand eines konkreten Produkts werden wir die Punkte aus der Agenda bearbeiten, so dass alle TeilnehmerInnen am Ende des Workshops unterschiedlichste Werkzeuge kennengelernt und ausprobiert haben.

    Der Workshop richtet sich an alle Scrum-Interessierte, die sich entweder speziell für die Rolle des Product Owners interessieren, oder, aus einer anderen Rolle kommend, mehr Verständnis von der Rolle Product Owner und deren Tätigkeiten erreichen möchten. Voraussetzungen gibt es keine.




Freitag 18. Juni 2021

  • DevOps Leadership – Erfolgreiche Einführung und Entwicklung einer DevOps-Kultur unter Einsatz von Transformational Leadership (Teil 1)

    – 🕐 halbtags 13-17 Uhr –

    Benjamin Nothdurft, Daniel Henneberg und Jan Müller

    In diesem Workshop möchten wir Dir als Teamleiter:in zeigen, wie du dein Team von einem reinen Dev-Team hin zu einer DevOps-Kultur mit crossfunktionalen Teams entwickeln kannst.

    Der Workshop besteht aus drei Teilen.

    Die Beantwortung der folgenden Leitfragen steht dabei für uns im Mittelpunkt:

    • Welchen Nutzen bietet ein DevOps-Team gegenüber einem reinen Dev-Team?
    • Welche Erfolgsfaktoren sind entscheidend für DevOps-Teams?
    • Welche Stellschrauben hast du als Teamleiter:in um dein Team zum Erfolg zu führen?
    • Welche Werkzeuge können dein Team und dich beim Transformationsprozess unterstützen?
    • Welche Herausforderungen können deinem Team und dir begegnen? und wie gehst du damit um?

    Teil 1: Gestaltung und Implementierung einer DevOps-Transformation als transformationale Führungskraft durch inspirierendes DevOps-Leadership

    • Unterschiede eines Dev-Teams zu einem DevOps-Team
    • Die Prinzipien einer DevOps-Kultur
    • Herausforderungen während der Einführung von DevOps
    • Methoden und Tools als Unterstützung während des Transformationsprozesses
    • Messen einer erfolgreichen DevOps-Kultur durch KPIs
    • Exkurs: Einsatz von Transformational Leadership als bevorzugter Führungsstil
    • Deine Rolle als Führungskraft in einem DevOps-Team
    • Strategien zur Skalierung von DevOps von einem auf mehrere Teams
    • Erfahrungsaustausch und Beispiele aus der Praxis
  • Einstieg in Affinity Designer

    Marlene Knoche

    Mit Affinity Designer ist ein kostengünstiges und ernstzunehmendes Design-Tool auf den Markt gebracht worden. Damit können sowohl Raster- als auch Vektorgrafiken erstellt werden.

    Es bringt auch ein paar neue Konzepte innerhalb des UIs mit sich, die einen anderen Workflow ermöglichen, der sonst oft die Arbeit mit mehreren Tools erfordert hat.

    Im Workshop werden wir daher zunächst das UI selbst kennenlernen und grundlegende Funktionen des Tools erschließen. Darunter:

    • Personas (Neues UI-Konzept der Affinity-Produkte)
    • Eigene Farb- und Pinsel-Paletten erstellen (Dokumenten- und Systemweit)
    • Arbeit mit Artboards
    • Arbeit mit Symbolen
    • Arbeit mit Ebenen

    Im Laufe des Workshops werden wir dann an einem konkreten Beispiel ein Design-Projekt umsetzen. Dabei liegt der Fokus auf dem Erstellen von Vektorgrafiken.

    Dieser Workshop richtet sich an Personen ohne Vorkenntnisse in Affinity Designer. Ein Grafiktablett ist nicht erforderlich.

    Affinity Designer bitte vorher installieren - derzeit gibt es eine 90-Tage-Test-Phase, in der man alle Funktionen vollumfänglich nutzen kann.

    Link zur Software: affinity.serif.com/de/designer

  • NestJS – Serverseitige Anwendungen mit TypeScript

    Gregor Doroschenko

    NestJS ist ein progressives Node.js Framework für das Erstellen von effizienten, skalierbaren und schnellen serverseitigen Applikationen. NestJS ist komplett mit TypeScript gebaut und kombiniert Elemente aus der objektorientierten, funktionalen und funktional-reaktiven Programmierung. Unter der Haube verwendet Nest robuste HTTP-Server Frameworks wie Express (Standard) und kann optional auch für die Verwendung von Fastify konfiguriert werden. Nest stellt eine Abstraktionsebene über gängige Node.js-Frameworks wie Express/Fastify bereit, jedoch stellt deren APIs auch direkt dem Entwickler zur Verfügung. Dadurch bekommen die Entwickler die Freiheit, die Module von Drittanbietern zu verwenden.

    Ähnlich wie das Frontend-Framework Angular stellt Nest out-of-the-box eine Applikationsarchitektur bereit. Dies ermöglicht den Entwicklern produktiver und effektiver die Applikationen entwickeln.

    In diesem Workshop werden wir uns die Grundlagen von NestJS anschauen und eine kleine serverseitige Anwendung entwickeln.

    Requirements:

    • JavaScript und/oder TypeScript-Kenntnisse
    • Installation von Git
    • Installation von Node.js (LTS version oder neuer)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Studio Code
  • NLP – Sprachverarbeitung mit Deep Neural Networks

    Dr. Anne-Kathrin Schumann und Oliver Guhr

    Tiefe CNNs haben die Bildverarbeitung revolutioniert. Einen vergleichbaren Durchbruch stellt die 2017 von Google vorgestellte Transformer Architektur für die Sprachverarbeitung dar. Diese neue Architektur hat zu wesentlichen Fortschritten in vielen Bereichen der Sprachverarbeitung geführt und einige, wie das generieren überzeugender Texte, erst ermöglicht. In diesem Workshop gebe ich einen Einblick in diese neue Technologie und deren Funktionsweise. Im Anschluss werden wir das Gelernte anhand von zwei Projekten praktisch einsetzen. Im ersten Tutorial erstellen wir eine neuronale Suche, welche relevante Inhalte anhand ihrer Bedeutung finden kann. Darauf aufbauend möchte ich euch im zweiten Teil des Workshops nahe bringen, wie wir transformerbasierte Netzwerke - wie BERT, zur Klassifikation von eigenen Texten einsetzen können.

    Für diesen Workshop sind Kenntnisse in Python 3 vorteilhaft aber nicht zwingend notwendig. Wer den Code auf seinem eigenen Computer entwickeln und ausführen möchte, benötigt eine aktuelle Nvidia Grafikkarte. Alternativ kann für die Teilnahme an dem Tutorial auch Google Colab (Google Account notwendig) genutzt werden.

    Wenn ihr euch Fragen wie diese stellt, ist dieser Workshop das Richtige für euch:

    • Wie bewerten Kunden in Social Media Diensten die Produkte und Dienstleistungen meines Unternehmens?
    • Wie baue ich ChatBots, die meine Kunden besser verstehen?
    • Wie baue ich eine Suche, die weiß, was ich meine?
    • Wie können Kundenanfragen besser automatisch kategorisiert werden?
    • Wie kann ich beleidigende Texte und Kommentare automatisch erkennen?

    Aus der Agenda (nicht vollständig 😏):

    • Wie verstehen neuronale Netze Sprache?
    • Überblick Deep NLP (Anwendungsfelder, Architekturen, aktuelle Entwicklungen)
    • RNNs und Vanishing Gradients (kurz)
    • Text Embeddings
    • Transformer mit Bert und GPT
    • Codeing NLP: Preprocessing, Data Augmentation für Texte, Frameworks, Bias in Daten
    • Tutorial 1: Neuronale Suche
    • Tutorial 2: Klassifikation von Texten

    Bringe gerne deine Daten mit! 👾😋

  • Securing Cloud-Computing

    Aydin Mir Mohammadi

    – 🕐 halbtags 9-13 Uhr –

    Sicherheit ist ein vielschichtiges Thema und in der Cloud besonders herausfordernd. In diesem Workshop untersuchen wir Technologien und Best Practices, wie wir Anwendungen sicher in der Cloud betreiben können.

    Azure bietet hierfür eine Reihe von Diensten und Technologien an, um Anwendungen sicherer zu machen.

    Konkret werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:

    • Secretless ist eine Strategie, die Anwendungen dahin bringt, keine Zugangsdaten und andere Geheimnisse mehr in (Konfigurations)dateien zu speichern. Wir schauen uns hierzu Managed Identity und RBAC an.
    • Azure Key Vault ist ein kryptographischer Speicher mit Unterstützung von Hardware-Security-Modulen (HSM) zur sicheren Ablage von Geheimnissen. Hiermit können wir dann alle anderen Fälle angehen, bei der Passwordless aus technischen Gründen nicht möglich ist.
    • Identitätsnachweis durch Signierung mittels Zertifikate dient dem authentischen Austausch von Informationen, Dokumente und Nachrichten. Wir werden mittels Azure Key Vault uns Zertifikate besorgen, abspeichern und damit Dokumente signieren.
    • Verschlüsselung von Daten hilft uns bei Seiten-Attacken, die Daten zu schützen. Das Erlangen von Daten im Sinne von Backup oder Zugriff auf den Speicher führt nicht zu einem Datenleck. Wir schauen uns zwei Bereiche an: Der SQL-Server bietet mit Always Encrypted eine elegante Lösung von speichern verschlüsselter Daten und das gleichzeitige Suchen in diesen verschlüsselten Daten. Darüber hinaus können wir wieder über die Kryptographiefunktionen von Key Vault Daten in Table Storage oder Blob Storage verschlüsseln.



Freitag 25. Juni 2021

  • DevOps Leadership (Teil 2 + 3)

    Benjamin Nothdurft, Daniel Henneberg und Jan Müller

    Teil 2: Einblicke in den DevOps-Maschinenraum und Diskussion zur gelebten Praxis an einem Showcase im Modus von Null auf Deployment

    • Showcase einer CI/CD-Pipeline mit GiLab und GitHub Actions (inklusive Premium-Features, QA, Security und Auto DevOps)
    • Welche Gründe gibt es um welche Technologien einzusetzen?
    • Wie geht Release-Management ganz praktisch?
    • Was kann wo in der Pipeline gemacht werden und wer ist involviert?
    • Wie kann man den Prozess managen? Welche Boards braucht man und wieso?

    Teil 3: Erarbeitung und Diskussion deines individuellen DevOps-Maßnahmenplans

    In diesem Teil entwickeln wir gemeinsam einen für dich individuell passenden Maßnahmenplan, welchen du für deine Company und dein Team anwenden kannst. Hierbei fußt du auf den theoretischen Grundlagen auf, profitierst von unseren Erfahrungen und bekommst im letzten Schritt auch Feedback durch die Vorstellung und Diskussion in der Gruppe.

  • Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban

    Thomas Michl

    – 🕐 halbtags 9-13 Uhr –

    Personal Kanban ist die Übertragung der Kanban-Prinzipien auf das Selbstmanagement und ein guter Einstieg in die Materie. Mit Hilfe eines Kanbanboards und der Kanbanprinzipien werden Projekte und Aufgaben visualisiert, die persönliche "Arbeitslast" gesteuert und transparent gemacht. Ziel ist es den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich und jeweils relevante zu fokussieren. Im Zuge des dreistündigen Workshops werden die Grundlagen vermittelt und aufgezeigt, wie Personal Kanban dabei helfen, das persönliche Zeitmanagement weiterzuentwickeln.

    Der unmittelbare und praxisnahe Transfer in den Alltag der Teilnehmer steht dabei im Fokus. Tricks und Kniffe aus der Praxis, aber auch der Austausch zwischen den Workshopteilnehmern sowie das Eingehen auf Fragestellungen aus dem Alltag, stehen im Fokus des Workshops. Am Ende des Workshops soll jeder Teilnehmer in der Lage sein mit Personal Kanban seine persönliche Zeit- und Selbstorganisation weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an Menschen, die ihr persönliches Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban weiterentwickeln und/oder Personal Kanban in der Teamorganisation nutzen möchten.





Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr, inklusive Pausen. Sie laufen ganztags, außer, es ist anders angegeben.

Eigenes Notebook / MacBook mit Mikrofon / Headset notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.



Workshops unterstützt durch:


eCube 
SoftwareONE 
Staffbase 
Zeiss 

STORY

  • 2021
  • Spartakiade 2021

    heute

    In 2021 haben wir auf ein Online-Format umgestellt, die Workshops und die Spartakiade findet per Konferenzsystem🎤📷 statt. Benötigte Workshop-Materalien, Mate und mehr 📦🥃 kommen per Paket. Ergänzt wird alles um Meetings mit verrückten Games 🎮😎 per Discord, TeamSpeak & Co.

    Spartakiade Online
  • 2020
  • Umzug zur HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof

    Januar 2020

    Zurück zu den Wurzeln – ab 2020 findet die beliebte Workshop-Konferenz an der HTW Berlin am Campus Wilhelminenhof an der schönen Spree statt.

    Vielen Dank auch an die HTW Berlin sowie Prof. Dr. Volker Wohlgemuth und Prof. Dr.-Ing. Frank Neumann für die Unterstützung. 🙌

    [Bildnachweis: © Rolf Krahl / CC BY 4.0 (via Wikimedia Commons)]

    Spartakiade bei der HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof an der Spree
  • 2017
  • Spartakiade 2017

    März 2017

    In 2017 haben wir wieder zahlreiche praktische Workshops durchgeführt. Einer der Highlights war ein Workshop, bei aus Verbindung von Internet of Things mit einem Flipchart, CD-ROM-Dosen und NERF Guns vor Ort durch die Trainer des Workshops ein Gewinnspiel gestaltet worden ist.

    Viele praktische Workshops
  • 2016
  • Party am Samstag

    März 2016

    Bei der Spartakiade gehört seit 2016 eine Abendveranstaltung am Samstagabend dazu.

    Neben typisch Berliner Currywurst, alkoholischen Getränken gibt es auch viele Gewinne zum Abstauben.

    Party bei der Spartakiade
  • Fulminanter Ausverkauf

    Februar 2016

    Die Spartakiade hat am 15. Februar 2016 um 9 Uhr ihre Anmeldung geöffnet. Schon wenige Minuten später waren die Tickets ausverkauft. So schnell wie noch nie.

    Auch die Anzahl der Teilnehmer und Workshops hat neue Höchstwerte erreicht.

    Fulminanter Ausverkauf der Spartakiade
  • 2015
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    März 2015

    So viele Workshops gab es bei der Spartakiade noch nie. Die Teilnehmerzahl erreicht einen neuen Allzeit-Rekord. Noch nie sind so viele Besucher da gewesen.

    Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops
  • Umzug zu ImmobilienScout24

    Februar 2015

    Im Frühjahr 2014 sind wir an die Kapazitätsgrenzen des co.up gestoßen. Daher haben wir eine neue Location gesucht und mit Veranstaltungsräumen bei ImmobilienScout24 gute gefunden.

    Spartakiade bei ImmobilienScout24
  • 2014
  • Besucherrekord

    März 2014

    Die Konferenz erweiterten wir um einen zweiten Tag auf das komplette Wochenende. Langsam erreichen wir die Kapazitätsgrenzen des co.up Berlin.

    Auch die Anzahl der nicht technischen Themen war auf einem Höchststand. 65 Teilnehmer waren da.

    Besucherrekord bei der Spartakiade 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    heute

    Unsere Schwester-Konferenz Developer Open Space wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    Oktober 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • Noch mehr Stift statt Maus

    März 2013

    Bei der Spartakiade findest du Themen, bei denen du teilweise mit Notebook und Entwicklungsumgebung arbeitest oder nur mit Zettel und Stift. Bei der zweiten Spartakiade haben wir den zeitlichen „ohne Code“-Anteil der Workshops ausgebaut.

    Architektur-Workshops mit Zettel und Stift bei der Spartakiade
  • Umzug zu co.up ins Gründerumfeld Berlins

    Februar 2013

    Start-ups geben der Hauptstadt Berlin als Medienhochburg für Existenzgründer ein ganz besonderes Extra. Im Schnitt startet hier jede Woche ein neues Unternehmen mit der Ausrichtung auf das Internet.

    Die Spartakiade ist nun auch Teil dieses Umfelds und seinem besonderen Flair; beim Berliner Coworking Space co.up.

    co.up Berlin, die aktuelle/neue Location der Spartakiade
  • 2012
  • Logo

    Frühjahr 2012

    Weil tiefgehende Workshops in unterschiedlichen Disziplinen wie beim Sport herausfordernd werden können, wählten wir „Spartakiade“ – bekannt als Workout mit einer Kombination aus Kraft-, Konditions- und Motivationstraining – als Namen / Logo für die Konferenz. Das Logo wurde von Daniel Fisherentworfen, der auch die erste Spartakiade mitgestaltet hat.

    Logo der Spartakiade
  • Gründung / erste Spartakiade

    Juni 2012

    Die erste Spartakiade haben wir in der Friedländer-Schule durchgeführt. Rund 40 Teilnehmer waren da. Dass die Spartakiade sich ohne künstliche Distanz zwischen Teilnehmern und Veranstaltern auf Workshops konzentriert, ist fantastisch angekommen. Das Prinzip ist zwar simpel, macht aber viel Spaß und Lust auf mehr. Wir haben uns daher entschlossen, weitere durchzuführen.

    Friedländer-Schule, die ehemalige Location der Spartakiade
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2012

    Die Idee zur Spartakiade entstand in einer geselligen Runde nach der (Un-)Konferenz Developer Open Space zwischen dem GROSSWEBER-Team, Mike Bild, Torsten Weber sowie Constantin Klein, Jan Fellien und Marco Rasp. Wir wollten genauso viel Praxis in eine Veranstaltung einfließen lassen, uns aber rein auf die Durchführung von Workshops zu Kernthemen konzentrieren. Außerdem sollten Themen, die beim Developer Open Space nicht genügend behandelt wurden, erneut besprochen bzw. in Praxis- bzw. Coding-Sessions überführt werden.

    Die Lösung war bestechend einfach: Eine Konferenz, die komplett aus Workshops besteht.

    Workshop bei der Spartakiade

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie der Spartakiade teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos von der Spartakiade

    Fotos

    Findest du bei Google Fotos.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zur Spartakiade

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen