Du kannst dir jetzt ein Ticket buchen. Schau dir dazu die Workshops an.
Folge gerne auch unseren Kanälen bei Facebook, Meetup, Twitter, XING usw.
 
 

ÜBER UNS

Die Community-(Un-)Konferenz Spartakiade besteht ausschließlich aus ganztägigen Workshops. Ohne Zeitdruck können sich Teilnehmer so ausführlich und intensiv mit einem Thema beschäftigen. Die Dauer der Workshops geht damit weit über die Vortragsdauer auf „klassischen“ Konferenzen hinaus.

Weil das wie beim Sport herausfordernd werden kann, heißt die Konferenz „Spartakiade“ – namentlich auch bekannt als Sportveranstaltung. Die Spartakiade hat Workshops für jeden Schwierigkeitsgrad aus der Softwareentwicklung. Etwas für Leichtathleten, Kraftsportler oder Mehrkämpfer und die ganze Mannschaft.

Jeder ist bei uns per du. Die Spartakiade ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zur Spartakiade an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir gerne zuerst unsere Fotos und Videos an und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Spartakiade ist mit von den Machern des Data Science Open Space in Berlin und vom Developer Open Space in Leipzig.

Termin und Ort

17.–18. März 2018,
jeweils 9–18 Uhr,
bei: Mercure Hotel MOA Berlin

Partys ab ~ 19 Uhr in der Nähe vom Tagungshotel.

Workshops

Bei uns findest du Workshops statt Vorträge. Du kannst dich in ganz- oder halbtägigen Workshops (siehe unten) weiterbilden. Die gibt es praxisnah und mit  Hardware,  Code, aber auch  ganz ohne. Da brauchst du nur 100 Stifte und 3.000 Haftnotizen.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich ein Tagungshotel an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, der Übernachtung, dem Catering bis hin spätabends zu einer Bar alles, was du benötigst. Selbst die Partys sind in der Nähe.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Infrastruktur, das  Catering, aber eben auch nicht mehr. So kannst du mit den anderen Teilnehmern in  Workshops dein Denken flexibel gestalten und offen für Neues sein, anstatt teuer zu bezahlen und dich von einer Werbeflut ablenken zu lassen. Das ist nebenbei auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Ab 1. Februar 2018 um 9 Uhr.

Bei Facebook, Google+, Meetup und Twitter geben wir dir über den Start der Anmeldung und Aktualisierung der Workshops auch Bescheid bzw. erinnern dich. Folge uns einfach.

Folge uns:

Hashtag: #spartakiade

WORKSHOPS


Workshop bei der Spartakiade zum Design von Oberflächen



Ganztägige Workshops, Samstag 17. März 2018 von 10–17 Uhr

  • ANTLR4 im Einsatz – Mit ANTLR4 zur eigenen (Programmier-)Sprache

    Fabian Deitelhoff

    Die Grundlage für Programmiersprachen sind sogenannte Grammatiken. Genaugenommen sind es kontextfreie Sprachen, die durch kontextfreie Grammatiken definiert werden. Diese Sprachen zu analysieren, zu verarbeiten und zu transformieren ist seit Jahrzehnten festes Geschäft der Informatik.

    Nun möchte nicht gleich jeder eine neue Programmiersprache definieren. Das ist bei einer Vielzahl von Anwendungsfällen auch völlig übertrieben. Allerdings sind die Anwendungsfälle für kontextfreie Grammatik viel weiter gefasst. Zum Beispiel ein Eingabeformat validieren, die Struktur eines Dateiimports überprüfen oder auf die Einhaltung eines Kommunikationsprotokolls zwischen zwei verteilten Parteien achten. Und wenn es doch mal eine vollständige Programmiersprache sein soll, dann freut sich dein Kunde beim Customizing darüber, eine wohldefinierte Sprache verwenden zu können, anstelle von Snippets, die mit eval() oder sonstigen Methoden evaluierten werden.

    Der Workshop führt in die Möglichkeiten von ANTLR4 ein. Wir schauen uns an, wie Grammatiken definiert werden, was ANTLR4 für spezielle Möglichkeiten bietet, welche Tools sich bewährt haben und wie wir die erstellten Grammatiken in ausführbaren Code überführen können. Letzterer Schritt ist essentiell, denn wir wollen das Ergebnis möglichst einfach in eigenen Anwendungen nutzen.

    Da ANTLR4 sehr umfangreich ist, muss sich der Workshop auf eine Untermenge von Features beschränken. Jeder, der am Workshop teilnimmt oder teilnehmen möchte, ist angehalten, mir eine E-Mail zu schreiben, welche Themen und Anwendungsbereiche interessantsind. Bei einer guten Schnittmenge passe ich den Workshop gerne an. Erlaubt die Schnittmenge das nicht, möchte ich zumindest auf alle Fragen eingehen.

    Grobe Gliederung:

    • Was ist ANTLR4?
    • Was sind Target-Frameworks und welche gibt es?
    • Wie muss eine Grammatik definiert werden?
    • Welche Tools werden im Entwicklungsprozess eingesetzt?
    • Wie wird eine ANTLR4-Grammatik in Code überführt und wie wird dieser generierte Code eingesetzt?
    • Welche Alternativen zu ANTLR4 gibt es?
    • Beispiele, Beispiele, Beispiele, ...
  • API-Dokumentation – Code decodieren

    Stephanie Steinhardt

    {
        „doku“: {
                „headline“: „Meine API-Doku“,
                „text“:  „Guter Code braucht keine Erklärung.“,
                „code“: „Ja, bitte.“,
                „referenz“: „Liste von Methoden, Parametern, Werten.“,
        }
        „mehr braucht es nicht“: true?
    }

    Wie sieht sie aus, eine wirklich gute API-Dokumentation? Welche Informationen gehören hinein und an welcher Stelle werden sie am sinnvollsten platziert, damit sie gesehen werden?

    In diesem ganztägigen Workshop wollen wir diese und weitere Fragen beantworten. Gemeinsam werden wir bestehende API-Dokumentationen anschauen und bewerten. In Gruppenarbeit wird eine neue Dokumentstruktur für eine beispielhafte REST-API erarbeitet und selbst ein Stück eigene Dokumentation produziert. Damit soll das Auge geschärft werden für notwendige und sinnvolle Dokumentationsinhalte sowie für deren optimale Präsentation.

    Die Gruppenarbeit wird durch uns als Technische Redakteure tatkräftig unterstützt. Auf Basis unserer bereits mehr als drei Jahre andauernden Forschungsarbeit zur Optimierung von API-Dokumentation wird es nach dem Workshop jedem Teilnehmer möglich sein, bessere Dokumentation zu schreiben. Dokumentation, die optimal auf die Entwickler abgestimmt ist, die sie am Ende lesen sollen.

  • Entwicklung einer MessageQueue-gesteuerten Ampel mit Azure und Krimpzange

    Michael Reimers

    Dieser Workshop möchte mit Dir aus einer Bobbycar Signalampel, einem Raspberry PI, Node.js, Azure Functions und einer Storage Queue ein System schaffen, bei dem wir dann mittels einer Message die Ampel grün, gelb oder rot schalten.

    Dazu werden wir die Ampel auseinandernehmen und den Raspberry PI einbauen und verdrahten. Ist dies geschafft, machen wir uns an die Umsetzung der Netzampel. Das Vorgehen im Workshop wird paarweise erfolgen und jedes Paar bekommt eine Bobbycar Ampel, einen Raspberry PI, eine vorgeflashte SD-Card und passendes Werkzeug.

    Die Einsatzmöglichkeiten der Ampel sind vielfältig: Jeder Event kann angezapft werden. Ausgangspunkt war die netzampel.energy, aber Überwachungssysteme, Haussteuerungen, Mailing und vieles mehr sind mögliche Einsatzmöglichkeiten.

    Ihr benötigt nur einen Rechner mit einem Editor eurer Wahl, z. B. Visual Code für Javascript und C#.

  • Erste Programme mit Golang – Eine anwendungsorientierte Einführung in die Programmiersprache Go

    Martin Czygan

    Go ist eine moderne Programmiersprache, die seit ihrem Erscheinen (Version 1.0 im März 2012) kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat. Ein Grund dafür mag sein, daß populäre Projekte aus dem Infrastrukturbereich in Go entwickelt werden – so unter anderem Docker, Kubernetes, Terraform und etcd. Aber auch in anderen Domänen findet Go Anwendung, so beispielsweise in der Cryptocurrency mit Ethereum und hyperledger; im Monitoring mit Prometheus und influxdb oder im Bereich Tools und Server mit FZF und Caddy.

    Was macht Go attraktiv? Wir vermuten - eine Reihe von Dingen:

    • Go ist eine kleine Sprache mit wenigen, klug ausgewählten Features, die zueinander passen
    • Go ist nicht nur eine Sprache, sondern verkörpert auch eine Menge an Konventionen, die das Schreiben, Lesen, Testen und Teilen von Code unterstützen
    • Go ist performant und in der Multicore-Welt zu Hause
    • Go eröffnet eine neue Perspektive auf objekt-orientierte Programmierung
    • Und nicht zuletzt: Go ist stabil, produktiv und kann dabei sogar Spaß machen

    In diesem Workshop sollen die wichtigsten Aspekte von Go Schritt für Schritt vorgestellt werden. Die Teilnehmenden werden Go kennenlernen und eine Reihe von Probleme in Go lösen. Programmierkenntnisse in einer anderen Sprachen werden vorausgesetzt. Einzige weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist ein eigenes Notebook. Die Installation von Go wird am Anfang des Workshops gemeinsam bearbeitet.

  • Funktional ganz einfach mit Elm

    Carsten König

    Funktionale Programmierung ganz leicht und doch sicher - ja das geht mit Elm. Elm verzichtet ganz bewusst auf die komplizierten Abstraktionen und stellt die Intuition des Programmierers in den Vordergrund. Dabei ist Elm aber eine ernst zu nehmende Sprache – man könnte auch sagen ein Architekturmodell mit eingebauter Sprache – mit der ihr schnelle und sichere Clientanwendungen im Browser bauen könnt.

    Wir beginnen zunächst ganz locker mit Grundlagen der Sprache und der funktionalen Programmierung:

    • Typen und Sprachkonstrukte
    • Funktionen und Rekursion
    • Tupel, Listen und algebraische Datentypen
    • Die Elm-Architektur für Beginner

    Dabei seid ihr eingeladen, dass gelernte gleich anhand von Übungen auszuprobieren.

    Anschließend werden wir uns den fortgeschritteneren Parts zuwenden:

    • Commands und Subscriptions
    • Kommunikation mit dem Server: JSON-Decoder und Co.
    • Kommunikation mit Javascript: Ports
    • Single Page Applications mit Navigation

    Am Ende sollt ihr einen umfassenden Überblick über die Sprache erlangt haben und fähig sein eure eigenen Ideen direkt umzusetzen.

  • Microservice Architekturen auf der Azure Service Fabric

    Christian Pappert

    Ziel ist es die Azure Service Fabric als System zu verstehen und gegenüber anderen Container Orchestrierungs Systemen zu positionieren. Anhand von mitgebrachten Implementierungen, gerne auch spontanen Szenarien, können wir am lebendem Objekt bekannte Patterns und Lösungsansätze auch für Migrationen alter Monolithen evaluieren.

    Teilnehmer sollten bereits Erfahrungen in Azure oder Microservice Architekturen mitbringen.

  • Power BI für Entwickler

    Renko Nölken

    Mit Power BI lassen sich zügig interaktive Ad-Hoc-Analysen erstellen, die auf unterschiedliche Datenquellen zurückgreifen und unternehmensweit bereitgestellt werden können. Die gesamte Power BI Suite bietet aber deutlich mehr Möglichkeiten als nur Self Service BI. Dazu gehören auch für Entwickler interessante Themen. So können Power BI Elemente in Anwendungen integriert werden, es können komplexe Security-Konzepte auf Daten berücksichtigt werden, mit Themes kann eine unternehmensweit einheitliche Report-Darstellung zur Wahrung der CI sichergestellt werden und sogar die Entwicklung von eigenen Visuals die in Power BI dann als generische Elemente eingebunden werden können ist möglich.

    Nach einer kurzen EInführung in den Funktionsumfang von Power BI werden wir uns Schritt für Schritt einer professionellen Reporting-Lösung annähern. Angefangen mit der Berichterstellung mit Power BI unter der Berücksichtigung von Themes, werden die Ergebnisse in eine Web-Anwendungen eingebunden und um Security-Aspekte erweitert.

    Wenn die Zeit es zulässt, werden wir abschließend auf Erweiterungsmöglichkeiten von Power BI eingehen, und uns ansehen wie man mit Power BI sogar Prototyping für ein Data Warehouse betreiben kann.

  • Serverless Computing mit OpenFaaS

    Frank Pommerening

    Serverless Computing ist mit AWS Lambdas bzw. Azure Functions in aller Munde. Allerdings gibt es auch Vorbehalte gegen die Nutzung dieser Clouddienste. Mit OpenFaaS (Function as a Service) kann man auf Basis von Docker seine eigene Ausführungsumgebung für Serverless Computing betreiben.

    Im Workshop lernt ihr die Grundlagen und die Architektur von OpenFaaS kennen. Zusätzlich werden die verwendeten Technologien wie u. a. Docker-Swarm und Docker-Stack näher beleuchtet. Die Beispiel-Functions, u. a. ein einfaches CQRS werden dabei in .NET Core 2 implementiert.

    Für die aktive Teilnahme werden Grundkenntnisse zu Containern und dem Docker-Ökosystem vorausgesetzt.

    Nähe Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen findest du auf GitHub.

    Komm zum Workshop und schreibe Functions ohne die Kontrolle zu verlieren.

  • Specification by Example

    Adrian Weidermann

    Wartbare Softwarespezifikationen erstellen ist kein Hexenwerk sondern Handwerkskunst. Wir werden uns mit der Anforderungserfassung bei und mit dem Kunden widmen und dann einen möglichen Weg skizzieren, wie man diese effektiv, mit wenig Aufwand und möglichst detailliert an die Entwicklung weiterreichen kann. Dabei werden Akzeptanzkriterien und wie man diese zum automatisierten Testen verwenden kann ein zentraler Baustein sein.

    Was wir nicht machen werden ist Code produzieren. Dafür werden wir aber das richtige User Story schreiben üben, uns intensiv mit Goals beschäftigen, Personas im Detail anschauen und deren Erstellung üben, sowie brauchbare Akzeptanzkriterien erstellen. Außerdem werfen wir einen kurzen Blick in die Automatisierung und wie daraus eine lebende Dokumentation entsteht.

  • TypeScript – Der Weg aus der JavaScript-Wüste (Teil 1)

    Frank Strieter

    Ist dir schon aufgefallen, dass viele Programmierkonzepte bei der Front-End-Entwicklung einfach fehlen? Typisierung und vernünftiges Debugging kann doch nicht zu viel verlangt sein. Glücklicherweise ist die Lösung so einfach: TypeScript.

    TypeScript bietet bereits jetzt Möglichkeiten, die in JavaScript noch Zukunftsmusik sind und ergänzt sie mit nützlichen Features. Dadurch können wir unsere Probleme effektiver lösen. Was hältst du zum Beispiel von aspektorientierter Programmierung und statischer Typisierung?

    In den 2 Tagen nehmen wir dich mit auf eine Reise in die Zukunft und behandeln Themen wie:

    • Entfliehe der Callback-Hölle mit async & await
    • Debugging endlich mal leicht gemacht – sage „Tschüss“ zu console.log() und alert()
    • Aspektorientierte Programmierung mit Dekoratoren
    • Generics effektiv nutzen
    • Mit Advanced Types sprechenden Code schreiben
    • Den TypeScript-Compiler endlich richtig verstehen
    • Der erste Tag gilt den Grundlagen von TypeScript. Eine Vertiefung findet am den 2 Tag statt, an dem wir uns fortgeschrittenen Themen stellen



Ganztägige Workshops, Sonntag 18. März 2018 von 10–17 Uhr

  • Agile Software- und Produktentwicklung

    Adrian Weidermann

    Agil will heutzutage fast jede Firma sein, der Einstieg in diese Art der Software- beziehungsweise Produktentwicklung ist leider nicht immer ganz trivial. Ziel von dem Workshop ist es, einen Überblick zu gewinnen, was es alles so in der Agilen Softwarewelt gibt, worauf man achten muss und was man sich besonders bewährt hat. Vor allem am Vormittag werden wir ein wenig mehr Theorie als Praxis haben um eine gemeinsame Basis für den eigentlichen Workshop zu schaffen. Zu Beginn werden wir uns das „Manifesto for Agile Development“ anschauen und darüber reden, was Agil in der Software- und Produktentwicklung eigentlich bedeutet.

    Eines der wichtigsten Themen hierbei ist die Kommunikation. Schwerpunkte sind Meetings, Rollen, Visualisierungen, Wissenstransfer, Dokumentation und gemeinsames Verständnis. Dieses wird benötigt, um eine transparente und dem Kundenwunsch entsprechende Planung und Schätzung der Anforderungen zu erreichen, anhand derer dann die konkrete Architektur gestaltet werden kann. Es geht insbesondere darum, wobei hier darauf zu achten ist, flexiblen und nachhaltigen Code zu schreiben, welcher sich den Gegebenheiten anpassen kann und kontinuierlichen Tests unterzogen ist. Besonders vorsichtig sollte man bei größeren Änderungen vorgehen, um die Performance der Teams weiterhin gewährleisten zu können und um negativer Stimmung vorzubeugen, welche durchaus auch zu einem Scheitern einer Änderung führen können.

    Nach dem Ausflug ins Changemanagement wird es abschließend über Kosten und Nutzen der Agilen Software- und Produktentwicklung gehen.

  • (An)sprechende Anwendungen mit Alexa

    Frank Pommerening

    Grafische Oberflächen werden für Desktop und mobile Geräte optimiert umso dem Anwender eine intuitive Bedienung zu ermöglichen. Der nächste logische Schritt sind Anwendungen die ausschließlich per Sprache gesteuert werden. Damit ergeben sich für den Entwickler ganz neue Herausforderungen um eine (an)sprechende Schnittstelle für den Benutzer zu gestalten.

    Im Workshop lernt ihr die Erstellung von sprachbasierte Anwendungen (Skills) für Amazon Alexa. Die Beispiele reichen von einer einfachen Abfrage des Build-Status bis zu komplexe Szenarien. Dabei werden auch speziellen Anforderungen an Voice-UIs beleuchtet. Das nötige Backend wird in Node.js bzw. .NET Core 2 als Serverless Functions umgesetzt. Diese können u.a. in Amazon AWS bzw. Docker OpenFaaS ausgeführt werden.

    Nähe Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen findest du auf GitHub.

    Komm zum Workshop und baue Anwendungen die auf’s Wort hören.

  • Angular at Scale – Beherrsche dein Front-End

    Gregor Woiwode

    Wer einen Marathon laufen möchte, trainiert die Ausdauer. Untrainiert könnte man natürlich auch an den Start gehen, nur geht sicher den meisten von uns nach nur wenigen Kilometern die Puste aus. Ähnliches ist bei großen Front-End-Projekten zu beobachten. Nach einem grandiosen Start, besteht die Gefahr sich in Bug-Fixing und Architektur-Re-Design zu verlieren.

    Häufig ist das Problem Fehlerquellen zu finden, oder frühere Fehlentscheidungen im Software-Design zu beheben.

    Das Projektziel fokussiert und mit einem Lächeln verwirklichen – das ist trainierbar. Wir müssen unser Front-End beherrschen, bevor es uns beherrscht. Am bewehrten Übungsgerät Redux können wir die Disziplinen State Management, Data Flow und Clean Code trainieren, bis wir komplexe Front-End-Architekturen meistern.

    Im intensiven Workshop warten folgende Themen auf dich:

    • Das Framework nrgrx/platform studieren & einsetzen
    • Refactoring Patterns kennen lernen
    • Asynchrone Operationen einbinden
    • Anti-Patterns finden und beheben
    • Reaktives Denken üben
    • Tests effektiv schreiben

    Werde Teil der Bewegung: Beherrsche dein Front-End.

  • C# im Browser

    Wolfgang Kinkeldei

    Transpiler kommen dann zum Einsatz, wenn wir in einer anderen Programmiersprache ein Web Frontend entwickeln möchten. Die Zahl der dafür geeigneten Programmiersprachen steigt stetig.

    Auch für C# gibt es Transpiler. Anhand von Bridge.NET will ich euch zeigen, wie elegant man damit Web Frontends programmieren kann. Scheinbar mühelos können wir die nativen Schnittstellen und Objekte eines Browsers anprechen. Fast alles was uns VisualStudio an Hilfen bietet, werden wir zur Verfügung haben. Wir werden erleben, dass man den C# Code auch im Browser debuggen kann.

    Dank gleicher Programmiersprache fällt der Datentransport zwischen einer Web API und dem Browser sehr schlank aus. Und sogar die gemeinsame Benutzung von Business-Logik oder Validierung zwischen Browser und Server werden wir gemeinsam zum Schluß in Form einer modernen Single-Page-App umsetzen. Das beste daran: wir brauchen nicht ein Zusatzprogramm, ein frisch installiertes Visual Studio reicht aus – versprochen!

  • Datenbankprojekte mit dem Visual Studio und SSDT

    Michael Blume

    Eine Anwendung ohne Datenbankanbindung ist keine Anwendung. Diesen Satz hörte ich zum ersten Mal vor über 20 Jahren in meinem Studium. Welche Tragweite sich dahinter verbirg war mir zum damaligen Zeitpunkt nicht klar. Wir „spielten“ damals mit DBase und Clipper herum und es war quasi alles möglich. Aber schnell wurde mir klar, wenn es über das „Spielen“ hinausgehen sollte, dann wird das eine recht anstrengende Nummer. Seitdem ist viel passiert.

    In diesem Workshop wird es darum gehen, zu zeigen wie wir mit dem Visual Studio eine Datenbankanwendung aufsetzen. Warum setze ich nicht auf einen Code first Ansatz? Wie ist die generelle Vorgehensweise? Zum Einstieg beginnen wir mit einigen kleinen Tabellen. Zum Ende des Workshops arbeiten wir uns vor, bis wir zu einem Livebeispiel aus der Praxis kommen. Möglichkeiten wie mein sein persönliches Toolset erweitert gehören hier zur Abrundung mit dazu.

    Vorkentnisse sind nicht erforderlich, wobei ein wenig SQL und C# nicht schaden können. Ihr braucht ein Notebook mit einem VM-Ware Player und etwas Festplattenplatz, Lust Dinge auszuprobieren und gute Laune für diesen eintägigen Workshop.

  • Entwurf und Entwicklung von GraphQL-APIs mittels Domain Driven Design

    Mike Bild

    Mit GraphQL ist die effizente Entwicklung von weitestgehend selbstbeschreibenden APIs für unterschiedlichste Konsumenten bereits sehr viel einfacher geworden. Einige der existierenden GraphQL-APIs können bereits ihre Stärken wie bsw. starker Typisierung, Inline-Dokumentation, Formulierung flexibler Abfragen mit Relationen, Datenquellenaggregierung, konsistentes Caching oder einheitlicher Authentifizierung im Produktionsbetrieb ausspielen.

    Doch wie können wir ebenfalls fachliche Zusammenhänge, Geschäftsvorfälle und geschäftliche Ereignisse innerhalb einer GraphQL-API einheitlich, konsistent und im jeweilgen Kontext beschreiben ohne uns zu sehr auf technische Details konzentrieren zu müssen?

    In diesem Workshop analysieren, erarbeiten und entwerfen wir mittels den Konzepten von Domain Driven Design eine fachliche Domäne und setzen eine GraphQL-API gemeinsam in NodeJS, JavaScript und Python um.

  • Haskell 201 – Das zweite Level

    Carsten König

    Haskell ist ein wenig wie die „Lingua franca“ der funktionalen Programmierung. Die Sprache ist sehr gut geeignet tiefer in die funktionale Welt einzutauchen und genau dazu soll dieser Workshop einladen.

    Der Workshop richtet sich an Leute, die schon ein paar Vorkenntnisse mitbringen und optimaler Weise schon einmal eine Sprache mit ähnlichen Syntax (zum Beispiel Elm oder F#) betrachtet haben.

    Zur Sicherheit starten wir noch einmal mit einer kleinen Auffrischung der Sprache und der üblichen Konstrukte.

    Danach wollen wir uns dann aber ein paar fortgeschritteneren Themen widmen:

    • Typklassen und Polymorphie
    • die wichtigesten Abstraktionen
      • Monoiden
      • Funktoren, Applicatives und auch die berüchtigten Monaden
      • Foldable und Traversable

    Damit das nicht zu trocken ist, werden wir uns als roter Faden anschauen, wie sich das zu einer Mini-Parser-Kombinator Bibilothek zusammenfügt. An Schluß kommen wir dann hoffentlich noch dazu das alles in Form eines kleinen Web-Chats mit „Scotty“ und STM (Software Transaktional Memory) in Aktion zu sehen.

    Ich hoffe das ihr am Ende des Tages vieles über die Sprache und diesen Abstraktionen gelernt habt und neugierig seid auf mehr.

  • Hypermedia – Domain Driven Design im Web

    Jörg Weißbecker

    Bereits kleine Anpassungen dauern eine mittlere Ewigkeit? Zum Fixen eines Fehlers müssen drei Entwickler aktiv werden? Go Lives machen regelmäßig Probleme? Um einen Use Case zu verstehen musst du dich durch eine schier unendliche Anzahl an Klassen kämpfen?

    Wenn der Monolith in eine Microservices Architektur überführt, die Geschäftslogik nur an einer zentralen Stel-le implementiert und neue Clients schnell kostengünstig angebunden werden sollen, dann bist du in diesem Workshop genau richtig.

    Das Zusammenspiel aus Domain Driven Design, Hypermedia und HATEOAS-konformer REST-Architektur macht es möglich. Als Plattform kommt ASP.NET Core zum Einsatz.

  • Intelligent Apps. Aha.

    Robin Sedlaczek

    Intelligente Apps durch maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz in der intelligenten Cloud sind die Zukunft, glaubt man dem Hype, der aktuell die Softwareindustrie aufmischt. Soweit, so gut. Aber was steckt hinter dieser „Intelligenz“ und wie intelligent ist sie wirklich? Was bedeutet maschinelles Lernen in diesem Zusammenhang? Wo stehen wir heute und was ist überhaupt möglich? Und vor allem wie? In diesem praxisorientierten Workshop sollen Klarheit geschaffen, Anwendungsfälle gezeigt und Umsetzungmöglichkeiten erläutert werden.

    VORSICHT: Es wird praktisch! Natürlich wird die Theorie hinter den Themen erläutert. Aber ca. 70 % bis 80 % sollen praktischer Natur sein. Ihr sollt die Anwendung von Theorie und Tooling lernen. Am Ende sollte Ihr folgende Fragen selbst beantworten können: Was ist möglich? Was ist machbar für Entwickler und wozu holt man sich lieber einen Data Scientist bzw. ML-Experten? Hier ein Auszug aus den Inhalten:

    • Unterschied Machine Learning und Artificial Intelligence (gibt es das überhaupt?)
    • Typen von Machine Learning (Supervised, Unsupervised, Reinforcement)
    • Anwendungsfälle für Machine Learning (Regression, Anomaly Detection, Clustering, Classification)
    • Deep Learning
    • Neuronale Netze (1-Level, 2-Level, Multi-Level, Convolutional, Feedforward, Backpropagation etc.)
    • Modern Hardware und warum sie hilft. Moderne Hardware und warum sie nicht funktioniert
    • Pattern-based Intelligence & Supercomputer
    • Microsoft Cognitive Services (und wie man sie für eigene Bedürfnisse trainiert) – Benutzung der APIs
    • Azure Machine Learning
    • TensorFlow, Azure ML Studio & Visual Studio Tools for AI (Data Sources, Data Preparation, Modelling, Visualization, Training, Deployment, Production etc.)

    Bringt ein Notebook mit installiertem Visual Studio 2017 und den VS Tools for AI mit. Und legt Euch, wenn noch nicht vorhanden, einen Microsoft-Account an.

  • Softwarearchäologie – Architekturen nachträglich kartografieren

    Andreas Richter

    Softwaresysteme wachsen nicht selten über mehrere Jahre. Da sammelt sich implizites Wissen über die Struktur, getroffene Entscheidunden, Muster und Konzepte in den Köpfen der Beteiligten an. Wechseln im Laufe der Zeit die Mitglieder des Teams, geht dieses Wissen verloren und Neu- bzw. Umsteigern wird das Zurechtfinden unnötig erschwert.

    Abhilfe kann hier eine gut strukturierte Architekturdokumentation bieten. Doch wie soll solch eine Dokumentation von einem bestehenden System erstellt werden?

    Hier hilft Softwarearchäologie.

    Wir werden in diesem eintägigen Workshop das nachträgliche Kartografieren und Dokumentieren bestehender Softwaresysteme üben. Die entdeckten Informationen werden wir strukturiert mit Hilfe des arc42-Templates ablegen.

    Für den Workshop ist ein bestehendes Softwaresystem notwendig, an dem die Schritte geübt werden können.

    Idealerweise bringt ihr euer eigenes System mit, in dem ihr euch ausreichend gut auskennt. So sind die Übungen praxisnäher und das erarbeitete Material kann später weiterverwendet werden. Natürlich bleiben die Systeme Euer geistiges Eigentum. Ihr gebt im Workshop nur so viel Informationen weiter, wie ihr dürft bzw. möchtet.

    Alternativ kann auch ein Open Source Projekt für die Übungen herangezogen werden. Bitte sucht euch im Vorfeld des Workshops eines aus, welches ihr idealerweise bereits verwendet. Macht euch mit dem System so weit vertraut, dass ihr die wichtigsten Use Cases kennt, die Quellen heruntergeladen, compiliert und mindestens einmal gestartet habt.

  • TypeScript – Der Weg aus der JavaScript-Wüste (Teil 2)

    Frank Strieter

    – siehe Samstag –




Hinweise zu den Workshops

Die Workshops laufen 10–17 Uhr. Samstag folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung ca. 18–22 Uhr in der Nähe vom Hotel.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2018
  • Spartakiade 2018

    heute

    Die Spartakiade lädt vom 17.-18. März 2018 bereits zum siebten Mal Besucher ein.

    Neben der gerne getrunkenen Club Mate und fritz-kola findest du vor Ort die ebenso beliebte Kuriosität Premium-Cola.

    Premium Cola bei der Spartakiade
  • 2017
  • Spartakiade 2017

    März 2017

    In 2017 haben wir wieder zahlreiche praktische Workshops durchgeführt. Einer der Highlights war ein Workshop, bei aus Verbindung von Internet of Things mit einem Flipchart, CD-ROM-Dosen und NERF Guns vor Ort durch die Trainer des Workshops ein Gewinnspiel gestaltet worden ist.

    Viele praktische Workshops
  • 2016
  • Party am Samstag

    März 2016

    Bei der Spartakiade gehört seit 2016 eine Abendveranstaltung am Samstagabend dazu.

    Neben typisch Berliner Currywurst, alkoholischen Getränken gibt es auch viele Gewinne zum Abstauben.

    Party bei der Spartakiade
  • Fulminanter Ausverkauf

    Februar 2016

    Die Spartakiade hat am 15. Februar 2016 um 9 Uhr ihre Anmeldung geöffnet. Schon wenige Minuten später waren die Tickets ausverkauft. So schnell wie noch nie.

    Auch die Anzahl der Teilnehmer und Workshops hat neue Höchstwerte erreicht.

    Fulminanter Ausverkauf der Spartakiade
  • 2015
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    März 2015

    So viele Workshops gab es bei der Spartakiade noch nie. Die Teilnehmerzahl erreicht einen neuen Allzeit-Rekord. Noch nie sind so viele Besucher da gewesen.

    Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops
  • Umzug zu ImmobilienScout24

    Februar 2015

    Im Frühjahr 2014 sind wir an die Kapazitätsgrenzen des co.up gestoßen. Daher haben wir eine neue Location gesucht und mit Veranstaltungsräumen bei ImmobilienScout24 gute gefunden.

    Spartakiade bei ImmobilienScout24
  • 2014
  • Besucherrekord

    März 2014

    Die Konferenz erweiterten wir um einen zweiten Tag auf das komplette Wochenende. Langsam erreichen wir die Kapazitätsgrenzen des co.up Berlin.

    Auch die Anzahl der nicht technischen Themen war auf einem Höchststand. 65 Teilnehmer waren da.

    Besucherrekord bei der Spartakiade 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    heute

    Unsere Schwester-Konferenz Developer Open Space wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    Oktober 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • Noch mehr Stift statt Maus

    März 2013

    Bei der Spartakiade findest du Themen, bei denen du teilweise mit Notebook und Entwicklungsumgebung arbeitest oder nur mit Zettel und Stift. Bei der zweiten Spartakiade haben wir den zeitlichen „ohne Code“-Anteil der Workshops ausgebaut.

    Architektur-Workshops mit Zettel und Stift bei der Spartakiade
  • Umzug zu co.up ins Gründerumfeld Berlins

    Februar 2013

    Start-ups geben der Hauptstadt Berlin als Medienhochburg für Existenzgründer ein ganz besonderes Extra. Im Schnitt startet hier jede Woche ein neues Unternehmen mit der Ausrichtung auf das Internet.

    Die Spartakiade ist nun auch Teil dieses Umfelds und seinem besonderen Flair; beim Berliner Coworking Space co.up.

    co.up Berlin, die aktuelle/neue Location der Spartakiade
  • 2012
  • Logo

    Frühjahr 2012

    Weil tiefgehende Workshops in unterschiedlichen Disziplinen wie beim Sport herausfordernd werden können, wählten wir „Spartakiade“ – bekannt als Workout mit einer Kombination aus Kraft-, Konditions- und Motivationstraining – als Namen / Logo für die Konferenz. Das Logo wurde von Daniel Fisher entworfen, der auch die erste Spartakiade mitgestaltet hat.

    Logo der Spartakiade
  • Gründung / erste Spartakiade

    Juni 2012

    Die erste Spartakiade haben wir in der Friedländer-Schule durchgeführt. Rund 40 Teilnehmer waren da. Dass die Spartakiade sich ohne künstliche Distanz zwischen Teilnehmern und Veranstaltern auf Workshops konzentriert, ist fantastisch angekommen. Das Prinzip ist zwar simpel, macht aber viel Spaß und Lust auf mehr. Wir haben uns daher entschlossen, weitere durchzuführen.

    Friedländer-Schule, die ehemalige Location der Spartakiade
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2012

    Die Idee zur Spartakiade entstand in einer geselligen Runde nach der (Un-)Konferenz Developer Open Space zwischen dem GROSSWEBER-Team, Mike Bild, Torsten Weber sowie Constantin Klein, Jan Fellien und Marco Rasp. Wir wollten genauso viel Praxis in eine Veranstaltung einfließen lassen, uns aber rein auf die Durchführung von Workshops zu Kernthemen konzentrieren. Außerdem sollten Themen, die beim Developer Open Space nicht genügend behandelt wurden, erneut besprochen bzw. in Praxis- bzw. Coding-Sessions überführt werden.

    Die Lösung war bestechend einfach: Eine Konferenz, die komplett aus Workshops besteht.

    Workshop bei der Spartakiade

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie der Spartakiade teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos von der Spartakiade

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ANREISE

Veranstaltungsort

bei: Mercure Hotel MOA Berlin

Stephanstraße 41

10559 Berlin

+49 30 3940430

Party

– in der Nähe vom Veranstaltungsort –

direkt im Anschluss, ab ~ 19 Uhr

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Die Spartakiade beim Mercure Hotel MOA Berlin

Die Spartakiade bei Mercure Hotel MOA Berlin

Notebooks und Club Mate

Denk du an dein Notebook, für Club-Mate, Cola und Kaffee wird gesorgt

Hotelempfehlung

Novum Mercure Hotel MOA Berlin
Stephanstraße 41
10559 Berlin

+49 30 3940430

Anreisebeschreibung zum Hotel

Weitere Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen.

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Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir beispielsweise betreut.de / +49 30 29363890 individuell eine Betreuung in Berlin an.