ÜBER UNS

Die Community-(Un-)Konferenz Spartakiade besteht ausschließlich aus ganztägigen Workshops. Ohne Zeitdruck können sich Teilnehmer so ausführlich und intensiv mit einem Thema beschäftigen. Die Dauer der Workshops geht damit weit über die Vortragsdauer auf „klassischen“ Konferenzen hinaus.

Weil das wie beim Sport herausfordernd werden kann, heißt die Konferenz „Spartakiade“ – namentlich auch bekannt als Sportveranstaltung. Die Spartakiade hat Workshops für jeden Schwierigkeitsgrad aus der Softwareentwicklung. Etwas für Leichtathleten, Kraftsportler oder Mehrkämpfer und die ganze Mannschaft.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 8. Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher der Spartakiade organisieren auch den Data Science Open Space in Berlin und den Developer Open Space in Leipzig.

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten

 

Termin und Ort

25.–26. April 2020,
jeweils 9–17 Uhr
(ab 9 Uhr offen, Workshops ab 10 Uhr),
Alte Börse Marzahn

Partys ab ~ 19 Uhr in der Nähe

Workshops

Bei uns findest du Workshops statt Vorträge. Du kannst dich in ganz- oder halbtägigen Workshops (siehe unten) weiterbilden. Die gibt es praxisnah und mit  Hardware,  Code, aber auch  ganz ohne. Da brauchst du nur 100 Stifte und 3.000 Haftnotizen.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich eine Tagungslocation an. Dort findest du von den Konferenz­räumen und dem Catering alles, was du benötigst. Die Party ist in der Nähe.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Infrastruktur, das  Catering, aber eben auch nicht mehr. So kannst du mit den anderen Teilnehmern in  Workshops dein Denken flexibel gestalten und offen für Neues sein, anstatt teuer zu bezahlen und dich von einer Werbeflut ablenken zu lassen. Das ist nebenbei auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Anfang 2020

Bei Facebook, Google+, Meetup und Twitter geben wir dir über den Start der Anmeldung und Aktualisierung der Workshops auch Bescheid bzw. erinnern dich. Folge uns einfach.

Folge uns:

Hashtag: #spartakiade

WORKSHOPS


Workshop bei der Spartakiade zum Design von Oberflächen



Ganztägige Workshops, Samstag 27. April 2019 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Anfang 2020 –

  • 3D im Browser – eine Einführung in babylon.js

    Anna Backs und Christina Zenzes

    Wer hat nicht schon mal davon geträumt, etwas in 3D zu bauen. Oder noch besser: Eine 3D-Anwendung die im Browser läuft?! In diesem Workshop wollen wir dir helfen, diesen Traum zu erfüllen. Wir werden dazu das JavaScript-Framework babylon.js benutzen, welches als 3D-Gameengine im Browser fungiert, jedoch für wesentlich mehr als nur Spieleentwicklung genutzt werden kann.

    Vormittags werden wir zunächst über die Grundlagen sprechen und anfangen, eine kleine Welt aufzubauen, mit welcher der Anwender interagieren kann. Nach diesen Grundlagen werden wir auf weitere Leistungsmerkmale und Funktionalitäten eingehen und Effekte wie z. B. Regen und Schwerkraft integrieren. Am Ende des Tages wirst du eine nach deinen Vorstellungen aufgebaute 3D-Anwendung selbstständig erstellt haben, die in aktuellen Browsern läuft. Du hast gleichzeitig einen guten Überblick über die wichtigsten Funktionalitäten von babylon.js.

    Wenn du teilnehmen möchtest, wäre es super, wenn du bereits ein wenig Erfahrung mit JavaScript gewonnen hast oder dich zumindest nicht vor Erstkontakt mit JavaScript scheust :).

  • Azure Services – Hands-Ons: Tiefenanalysen und Monitoring mit Azure Application Insights

    Robin Sedlaczek

    Agile Development. Agile Testing. Microservicearchitekturen und Continuous Integration. Fail fast, fail often. A/B-Testing oder: wie arbeiten eigentlich Benutzer mit meiner Anwendung? Das sind Fragestellungen und Anforderungen an die moderne Softwareentwicklung. Ohne entsprechende Methoden, Mechanismen und Tools können diese kaum beantwortet bzw. erfüllt werden.

    Mit Azure Application Insights liefert Microsoft einen Cloud-Dienst, mit dem eigene Anwendungen in Echtzeit überwacht werden können. Und das mit nur wenigen Handgriffen, fast Out-of-the-Box. Mit Custom Events, Metrics und Page Views lassen sich die gesammelten Daten um eigene spezifische Anwendungsfälle erweitern und auswerten. Alerts, ausgelöst durch frei definierbare Trigger, sorgen für automatische Benachrichtigungen.

    Eine All-in-One-Lösung, sowohl für die technische, als auch für die fachliche Ebene einer Anwendung. In dieser Session wird der Einsatz von Azure Application Insights an Hand einer realen Webanwendung gezeigt. Praxisnah werden Möglichkeiten für Entwickler, DevOps, Produktmanager und Designer erläutert.

  • Erstellung serverloser Backends mit Azure (Teil 1)

    Siavash Ghassemi und Ralf Westphal

    Serverless ist eine der neuen Architekturen mit einer sehr vielversprechenden Zukunft. Der Aufbau von funktionsreichen Backends mit Serverless kann immer noch ein Problem sein und erfordert ein Umdenken bei Backend-Strukturen und Architektur. Die Azure serverlosen Dienste können das Leben viel einfacher machen, wenn du mit dieser Aufgabe konfrontiert wirst.

    In diesem Workshop erstellen wir ein Backend für unser Frontend mit Azure serverlosen Diensten wie Azure Functions, Azure KeyVault, Azure EventHubs und Azure SignalR Service.

    Alle Teilnehmer benötigen die neueste Visual Studio Version (2017 oder 2019), ein Azure-Abonnement, in dem alle Rollen zur Erstellung und Verwaltung von Azure-Funktionen, Azure KeyVault, Azure Active Directory, Azure EventHubs, Azure SignalR Service dabei sind.

    Bitte kontaktiere mich und lass es mich wissen, wenn du teilnehmen möchtest, aber keinen Zugang zu diesen Diensten hat. Dann finden wir einen Weg.

  • Kann weniger mehr sein? Eine praktische Einführung in die Programmiersprache Go

    Martin Czygan

    Go ist eine moderne Programmiersprache, obwohl es an vielen Konstrukten fehlt, die in anderen zeitgenössischen Sprachen zu finden sind. Dieser Workshop ist eine Einführung für Entwickler, die herausfinden wollen, worum es bei Go geht und wie es versucht, die Erstellung einfacher, zuverlässiger und effizienter Software zu erleichtern.

    Mit der Go-Tour und weiteren praktischen Beispielen wirst du am Ende des Workshops alle Go-Keywords gesehen und verwendet haben. Neben der Sprache werden wir auch die Ursprünge der Sprache und einige Open-Source-Projekte im Zusammenhang mit Go hervorheben.

    Last but not least: Go will den Spaß wieder in die Programmierung einbringen – dieser Workshop wird dir etwas von diesem Spaß vermitteln.

  • Data Science, nicht nur für Entwickler (Teil 1)

    Philipp Packmohr

    Ziel dieses Workshops ist es zu lernen was unter dem Begriff „Data Science“ verstanden wird. Der wissenschaftliche Umgang mit Daten wird erklärt und wie erste Klassifizierungsmodelle erstellt werden. Dieser Workshop gibt einen Überblick über die gängigen Methoden der Datenwissenschaft. Das ermöglicht den Umgang mit realen Daten.

    In diesem Workshop wird die freie statistische Programmiersprache R für die Datenprozessierung sowie Modellierung genutzt. Diese kann hier für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden. Als IDE empfiehlt sich RStudio, welches hier heruntergeladen werden kann. Erste Erfahrungen mit R (oder Python) sind ein Plus, werden aber nicht vorausgesetzt. Im Rahmen des Workshops kann bei Bedarf eine kurze Einführung in die Programmierung mit R am Anfang des ersten Tages erfolgen.

    Tag 1

    • Was ist Data Science?
    • Überblick über Data Science Algorithmen
    • Klassifizierung
    • Regression
    • Dimensionsreduzierung (Principal Component Analysis, PCA)
    • Clustering
    • Wie werden DS-Modelle evaluiert?
    • Ethische Herausforderungen der modernen Data Science

     

    Tag 2

    • Vorstellung von Anwendungen
    • Praxis: Arbeit mit realen Daten und Erstellung eines konkreten Modells
      • Datenerhalt / Datenquellen
      • Behandlung fehlender Werte und bei Bedarf modellbasierte Imputation
      • Ausreißer
      • Verteilungen
      • Datentransformation
      • Selektion von Merkmalen
      • Erste Modellierung mit ausgewähltem Klassifikator

     

    Für R existieren bereits viele Pakete die uns Programmieraufwand sparen.

  • Docker und Kubernetes – Betrieb, Skalierung, Clustering & mehr

    Frank Pommerening

    Container und Docker haben wie kaum ein anderes Thema die Entwicklung aber auch den Betrieb von Software verändert. Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat selbst Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in seine lokalen Systeme aber auch die Cloud. Dieser Workshop führt mit den Basics wie dem Handling von Container und Images in das Docker-Ökosystem ein. Danach kombinieren wir Container mit anderen populären Bestandteilen z. B. einer Datenbank zu einem Anwendungsstack mit Docker-Compose.

    Den zweiten Teil bildet Kubernetes – die bekannteste Orchestrierungslösung für Container. Wir betrachteten die zentralen Konzepte sowie die Architektur von Kubernetes. Ziel ist, die eigene Anwendung in einem Pod im Cluster zu deployen. Dabei werden auch die Parallelen zu Docker-eigenen Lösungen wie Swarm gezogen. Im Verlauf des Workshops gehe ich auf jeweiligen Besonderheiten im Design und der Entwicklung von containerbasierten Anwendung ein.

    Zielgruppe sind Developer und Operation gleichermaßen. Für die Teilnahme ist keine Erfahrung in Docker erforderlich. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B. in C# oder Java sind empfehlenswert aber kein „Muss“.

    Für die praktischen Übungen solltest du ein Notebook mit lokaler Docker-Installation inkl. Minicube z. B. Docker for Windows oder Docker for Mac mitbringen. Als Editor empfehle ich die plattformunabhängige IDE Microsoft Visual Studio Code.

    Komme zum Workshop und steige in das Thema Docker mit Kubernetes ein oder um.

  • Hands on with F# (in Englisch/English)

    Isaac Abraham

    Interested in learning a bit more about F# and what functional programming is? This one-day workshop will give you the confidence to start exploring F# in your own time, and let you see what's possible with F# from two perspectives - as a powerful scripting language for data analysis and machine learning, and then as a general purpose programming language for writing modern web applications entirely in F# that seamlessly integrate with the javascript world.

    The workshop will be practical throughout, focusing on learning the basics of F# on netcore and understanding the possibilities for using F# in your day-to-day development lifecycle with two fun instructor-led workshops in the day:

    In the morning, we'll start with an introduction to F# followed by a machine learning exercise to create an application that can perform image recognition. You'll learn the basics of F# syntax, understand the use cases for scripting and the REPL and see how F# can be used for rapid prototyping and data exploration.

    In the afternoon we'll pick up the pace and look at writing a SAFE web application that can integrate with a number of web services to create a data mashup single page application including mapping and charting. You'll see how F# can be used for writing integrated client and server applications and how F#'s unique domain modelling capabilities on .NET Core allow you to share code on client and server.

  • Mit Containernschiffen durch den eigenen Sandkasten navigieren!

    Ein Leitfaden zur erfolgreichen Einführung der Containerisierung für IT-Entscheider, Architekten, Teamleads andere Steuermänner.

    Benjamin Nothdurft und Sebastian Kornehl

    In diesem Workshop möchten wir unsere Erfahrungen im Umgang mit Containern teilen. Hierbei bieten wir einen Schnelleinstieg an, der von Dockerfiles bis hin zu den mittel- und langfristig entscheidenden Themen wie Orchestrierung, Service Discovery bzw. Registry und Service Mesh Frameworks reicht. In den letzteren, komplexeren und auch relevanteren Bereichen werden wir gemeinsam unterschiedliche Konzepte hinsichtlich ihrer insbesondere produktionsnahen Eigenschaften und aktuellen Reifegrade (wie in Punkto Delivery, Wartung und Betrieb, Security-Aspekte oder Skalierbarkeit) beleuchten d.h. neben dem Einsatz von Docker Swarm und Kubernetes werden wir auch eine Abgrenzung zu u.a. OpenShift aufzeigen und auch auf populäre Open Source Tools wie Helm, Traefik, Portainer uvm. eingehen. In Abwechselung zwischen Präsentationen und Praxisübungen werden wir punktuell auch ins Detail gehen aber spätestens im zweiten Teil – also nachdem das Grundverständnis da ist – auf einer vergleichsweise hohen Flugebene über die verschiedensten Ansätze diskutieren. Einige kleine Demos sowie eingebundene Projekt- und Codebeispiele werden hierbei das Verständnis erleichtern und das Gesamtbild entsprechend abrunden.

    Die Zielstellung des Workshops ist es einen Marktüberblick für die Teilnehmer herauszuarbeiten, sodass der IT-Entscheider, Architekt, Teamlead und Steuermann eine gute Übersicht bekommt und selbst in die Lage versetzt wird eine Einschätzung zur f(r)ach(t)gerechten Containierisierung innerhalb seines Sandkastens im Unternehmenskontext zu treffen. Aufgrund der dargestellen Vor- und Nachteile, sowie Risiken und Chancen zu den einzelnen technologischen Ansätzen kann er so erfolgreich im eigenen Betätigungsumfeld eine Umsetzung gegenüber allen Stakeholdern verargumentieren und mit den ersten Planungen für eine phasenweise Einführung aufwarten. Sie, als Workshopteilnehmer, werden also danach die geeigneten Schritte selbstständig identifizieren können um loslegen. Auf diesem Weg dahin werden wir Sie am heutigen Tag gerne begeleiten und tatkräftig unterstützend zur Seite stehen.

    Eingeladen sind IT-Entscheider, Architekten, Teamleads und andere Steuermänner.

    Behandelte Technologien sind: Docker, Swarm, Kubernetes, OpenShift, Rancher, Traefik, Consul, Istio, On Premise vs Amazon AWS Cloud vs. Microsoft Azure Cloud vs. Google Cloud vs. Oracle Cloud, weitere Projekte der Cloud Native Computing Foundation (CNCF).

  • PureScript (Teil 1)

    Carsten König

    PureScript ist eine typisierte rein-funktionale Sprache die nach JavaScript übersetzt wird und so in jedem Browser aber auch mit Node.js läuft.

    Die Sprache hat eine überschaubare Community ist aber der Konkurrenz (Elm, Fable, ReasonML) in ihrer Ausdruckskraft klar überlegen.

    Das Ziel des Workshops ist es, eine gute Idee davon zu bekommen, was eine moderne funktionale Programmiersprache bieten kann und das für die meisten sicher ungewohnte „funktionale“ Denken zu üben.

    Keine Sorge, auch wenn ihr noch nie etwas mit dem „funktionalen Zeugs“ zu tun hattet, ihr seit hier genau richtig. Der Workshop richtet sich eher an Anfänger, mit Lust auf mehr.

    Wir beginnen Tag 1 des Workshops ganz locker mit den Grundlagen: Tooling, Syntax und funktionale Grundlagen in PureScript. Das meiste hier werdet ihr sicher auch auf andere funktionale Sprachen wiederfinden und verwenden können.

    Tag 2 setzen wir dort an und schauen uns ein wenig die Features an, die PureScript hervorhebt. Dieser Tag bietet sich also auch für Teilnehmer an, die vielleicht schon F#, Elm etc. kennen und sehen wollen, was man mit Type-Klassen & Co. so alles schönes machen kann.

    Dabei ist Mitmachen angesagt! Wir werden uns möglichst viele Beispiele und kleine Übungen anschauen. Bis die Sauerstoffmasken von der Decke fallen.

    Hast du Lust über den Tellerrand zu schauen? Dann macht doch mit!

  • Python für jedermann (Teil 1)

    Loek van den Ouweland

    Es ist 2019. Mittlerweile hat jeder von Python gehört. Welche ist diese Programmiersprache, die plötzlich in die Top 5 der populären Sprachen aufstieg? Du hast wahrscheinlich schon gehört, dass Python Spaß macht, lesbar ist und sich hervorragend zum maschinellen Lernen eignet. Aber was bedeutet das?

    Du kannst es selbst in diesem Workshop herausfinden. Du lernst, was Python ist, woher es kommt und wo es angewendet werden kann. Du wirst etwas über die riesige Community mit Tausenden von Bibliotheken und beliebten Frameworks wie Django und TK erfahren.

    Während des Workshops werde ich euch beibringen, wie man Python installiert und eine virtuelle Umgebung für neue Projekte schafft, um eure Maschine sauber zu halten. Ihr werdet viele Demos sehen, in denen ihr lernt, Code zu organisieren und zu testen, einen Blick in das maschinelle Lernen zu werfen, eine kleine Web-API einzurichten, fantastische Listenmanipulationen durchzuführen und viele weitere pythonische Magie.

  • Xamarin Forms auf Steroiden

    Alexander Witkowski

    Mit der Xamarin Plattform gibt es seit 2013 die Möglichkeit, mobile Apps für Android, iOS und Windows mit der vielen Entwickler gut vertrauten Sprache C# zum Entwickeln. Dabei kann man Datenmodell, Geschäftslogik und vieles weiteres über all diese Plattformen hinweg teilen. Jedoch benötigt man für jede Plattform eine eigene UI.

    Ende Mai 2014 wurde zum ersten Mal Xamarin.Forms vorgestellt mit dem auch die UI-Schicht über die Plattformen hinweg einheitlich ist. Wie immer hat die Einführung einer solchen Abstraktion ihren Preis. Im Workshop wird eine Xamarin.Forms-Anwendung entwickelt, bei der auch plattformspezifische Komponenten zum Einsatz kommen werden. Dazu wird zum einen auf frei verfügbare Pakete (Plug-ins) zurückgegriffen zum anderen wird auch ein eigener Service entwickelt, der sich auf jeder Plattform anders verhält.

    Natürlich kommt auch das Userinterface nicht zu knapp. Es wird aufgezeigt, was Xamarin.Forms alles ermöglicht und wo man an Grenzen stößt. Diese lassen sich oft mit Workarounds oder Erweiterungen umgehen, doch es kommt schnell zu der Frage: „Wie wirtschaftlich ist der Einsatz von Xamarin.Forms mit diesem Zusatzaufwand für mein Projekt?“. Auch diese und weitere Fragen sollen im Workshop beleuchtet werden.

    Zusätzlich beantwortet dieser Workshop endlich alle Fragen, was wie warum bei Xaramin nicht funktioniert, nur mit Tricks funktioniert und auch alles sonst, was Erweitertes Xamarin bedeutet.




Ganztägige Workshops, Sonntag 28. April 2019 von 10–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung im Anfang 2020 –

  • .NET Core Framework – Hands-On: .NET Core Architekturen für den praktischen Einsatz

    Robin Sedlaczek

    In diesem Lab wird es entschieden praktisch: Hands-On mit .NET Core in einem realen Szenario. Microservices, Container-basierte Anwendungen, Webanwendungen und Cross-Plattform-Apps mit Xamarin.Forms stehen im Mittelpunkt. Anhand einer praxisnahen Anwendung sollen akzeptierte Industrie-Muster und Architekturen für .NET Core-Anwendungen dem Teilnehmer erläutert und einsatztauglich beigebracht werden. Am Ende kann der Teilnehmer die gelernten Technologien und Architekturansätze in einem realen Umfeld zielgerichtet zum Einsatz bringen. Zudem versetzt ihn eine verinnerlichte Kriterienliste in die Lage, Entscheidungen bzgl. des Einsatzes von .NET Core treffen zu können bzw. den Entscheidungsprozess maßgeblich zu beeinflussen.

    In kleinen Gruppen sollen gegebene Anwendungsfälle einer realen und vielseitigen Softwarelösung geplant, implementiert, integriert und schließlich in der Cloud veröffentlicht werden. Damit es am Ende eine lauffähige Softwarelösung in der Cloud gibt, muss jede Gruppe seinen essentiellen Beitrag dazu leisten. Die Teilnehmer haben alle Freiheiten (und die Verantwortung) bei der Wahl der Tools, bei der Ressourcenplanung (Aufteilung der Gruppen), Zuteilung der Anforderungen usw.

    Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Rechner (vorzugsweise mit Windows 10) und installiertem Visual Studio 2017 (Community Edition genügt) sowie ein Git-Client der Wahl (z. B. SourceTree). Ebenfalls sollte die neueste stabile Version des .NET Core SDKs installiert sein. Eine Azure-Subscription wäre ebenso wünschenswert.

  • Angular, nicht nur für Einsteiger

    Gregor Doroschenko

    Angular ist ein modernes Framework für die komponentenbasierte Entwicklung von Web-Applikationen. Durch die Modularität und die Vielzahl an Funktionalitäten von Angular können wiederkehrende Standardaufgaben abgelöst werden. Dadurch können mit wenig Aufwand strukturierte und gut wattbare Web-Applikationen erstellt werden.

    In diesem Workshop werden wir eine kleine Web-Applikation mit Angular erstellen. Dabei wird der Fokus auf die Verwendung von Komponenten, Forms, Services, HTTP und Angular-CLI gelegt. Damit unsere Applikation ein schönes User Interface bekommt, werden wir eine sogenannte UI-Library einsetzten.

    Der Workshop richtet sich an alle, die Angular zum ersten Mal einsetzen wollen oder schon damit in Kontakt gekommen sind. Wenn du teilnehmen möchtest, dann wären die Basiskenntnisse von JavaScript / TypeScript und ein bisschen HTML von Vorteil sind aber auch kein „Muss“.

  • Blockchain, Web 3.0 – Vertrauen, Kryptowährungen und mehr

    Matthias Engelmann

    Wir machen einen Rundflug über verschiedene Themen (siehe unten) und wir versuchen herauszuarbeiten, warum ihr euch nicht erst in 5 bis 10 Jahren mit diesen Themen beschäftigen solltet. Denn es ist absehbar, dass das Thema recht bald Einzug in unser aller Leben halten und die Gesellschaft und Ökonomie in heute kaum vorstellbarer Weise verändern wird. Neben den bekannten Blockchain-Anwendungen wie Bitcoin gibt es jedoch bereits Projekte, die die bekannten Nachteile wie hohen Energieverbrauch eliminieren wollen und die Fundamente für gänzlich neue Geschäftsmodelle legen.

    Ausführliche Agenda siehe hier.

  • Aufbau einer agilen Toolbox für Scrum Master und Teamleiter

    Benjamin Nothdurft

    In diesem Workshop möchten wir eine Agile Toolbox erarbeiten, welche uns im Alltag beim Softwareentwicklungsprozess dabei unterstützen kann, als Team und als Individuum selbstorganisiert und selbstverantwortlich zu wachsen. Der Workshop richtet sich insbesondere an alle, die das Handwerkszeug eines Scrum Masters erlernen möchten.

    Gestartet wird mit einer knappen Einführung zu den Grundlagen von agilen Entwicklungsprozessen. Hierbei wird auf verschiedene Spielarten sowie deren Vor- und Nachteile eingegangen. Ganz so, dass alle Workshopteilnehmer ein gemeinsames Verständnis des Settings entwickeln können. In den Workshopteilen befassen wir uns dann zunächst mit Tools und Maßnahmen, welche erforderlich sind, um die Ausgangsbasis für ein angenehmes agiles Umfeld zu kreieren.

    Im weiteren Verlauf lernen wir dann portioniert eine Reihe von Methoden, Praktiken und Techniken im Detail theoretisch und mit korrespondierenden praktischen Übungen kennen, mit welchen wir nach und nach den eigenen agilen Werkzeugkasten füllen können. Hierzu wird die Agenda vor Ort dynamisch mit Dot-Voting, Time Boxes und Priorisierung generiert. Folgende Themenkomplexe haben wir euch vorbereitet bzw. bringen wir mit:

    • Sketchnotes
    • Coding Katas
    • Retrospectives
    • Agile Games
    • Kanban
    • Scaling
    • Team Building
    • Design/Maker Thinking
    • User Story Mapping
    • Event Storming
    • Extreme Programming

     

    Am Ende des Workshops seid ihr stolze Besitzer einer individuell zusammengestellten Agile Toolbox. Diese gibt euch fortan – im Idealfall an der geeigneten Stelle im Entwickleralltag – die notwendigen Mittel an die Hand, um die Projektbrille kurz absetzen zu können, einen Schritt zurücktreten zu können und dann Wege zu finden, um persönlich sowie als Team die nächste Stufe zu erklimmen.

  • Eine kleine Reise in die Node.js-Welt

    Christoph Stock

    Die Reise startet mit einer kleinen Einführung in Node.JS, JavaScript und npm. Gemeinsam bauen wir dann testgetrieben eine kleine REST API und fügen eine Persistenzschicht hinzu.

    Anschließend gibt es einen Ausblick auf die neue schöne GraphQL-Welt. Wir entwickeln dann eine GraphQL Fassade vor unsere REST API.

    Zum Schluss wagen wir einen Ausflug in die Typescript Welt, evtl. die Zukunft von Node? Wir konvertieren dann unser JavaScript Projekt nach TypeScript um und schauen uns Vorteile und Nachteile an.

    Je nach Zeit und Lust wagen wir noch einen kleinen Blick auf Server Rendered WebApps. Ich kann einige Tools und Frameworks vorstellen und wir können gemeinsam Vor- und Nachteile diskutieren.

    Requirements:

    • Node.js installiert (Version 10 oder höher)
    • Docker installiert (nur um eine Datenbank schnell starten zu können)
    • ein vernüftiger Code Editor wie etwa Visual Code

     

    Presented by the one and only „Full Stock Developer“ ;-).

  • OAuth 2.0 – Sichere Authentifizierung, Autorisierung

    Frank Pommerening

    Für den Betrieb von immer mehr Anwendungen werden persönliche Daten verwendet. Die Folge ist, dass die Anzahl der Konten, die ein Benutzer verwendet, kaum noch zu überschauen ist. Teilweise werden aus Bequemlichkeit Benutzernamen in der Regel bestehend aus E-Mail-Adresse und Kennwort wiederverwendet – oft mit fatalen Folgen. Eine mögliche Lösung ist das OAuth 2.0 Authorization Framework. Dabei wird die Authentifizierung und Autorisierung an eine vertrauenswürdige externe Instanz delegiert. Diese Instanzen sind in der Regel Systeme, bei denen die Anwendung bereits ein Konto hat, z. B. bei Amazon, Facebook und GitHub. Die Verbindung gestattet auch die sichere Nutzung von Ressourcen über Anwendungen hinweg.

    Der Workshop stellt die Grundlagen und Paradigmen hinter OAuth 2.0 vor. In praktischen Implementierungen wird eine ASP .NET Core 2 Anwendung an einen bestehenden Anbieter zur Authentifizierung angebunden. Dabei werden auch externe Ressourcen z. B. der eigene Google Calender verknüpft. Den Abschluss bildet die Implementierung eines eigenen OAuth 2.0 Service mit ASP .NET Core 2 und OpenIddict. Für die praktische Teilnahme wird ein Notebook mit installiertem Visual Studio 2017 benötigt. Nähere Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen erfahrt ihr auf GitHub.

  • Schreiben von Netzwerkanwendungen mit Go

    Martin Czygan

    Die Programmiersprache Go wurde ursprünglich bei Google entwickelt, mit Blick auf eine großflächige Cloud-Infrastruktur und effiziente Webserver. Die Standardbibliothek spiegelt dies wider und bietet ausgezeichnete Netzwerk-Primitive. In diesem Workshop werden wir tief in die Netzpakete und ihre Unterpakete (insbesondere net/http) zum Schreiben von Proxies, API-Servern und Webanwendungen eintauchen.

    In einer Reihe von Beispielen werden die Teilnehmer kleine, aber nützliche Anwendungen erstellen und gleichzeitig die Standardbibliothek erkunden. Eine vorherige Exposition gegenüber Go ist erforderlich, da wir keine Sprachprimitive abdecken werden. Wir werden bei Bedarf die Netzwerk- und HTTP-Grundlagen zusammenfassen.




Hinweise zu den Workshops

Die Workshops laufen 10–17 Uhr. Samstag folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung ca. 18–22+ Uhr in der Nähe.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.

STORY

  • 2018
  • Spartakiade 2018

    heute

    Die Spartakiade lädt vom 17.-18. März 2018 bereits zum siebten Mal Besucher ein.

    Neben der gerne getrunkenen Club Mate und fritz-kola findest du vor Ort die ebenso beliebte Kuriosität Premium-Cola.

    Premium Cola bei der Spartakiade
  • 2017
  • Spartakiade 2017

    März 2017

    In 2017 haben wir wieder zahlreiche praktische Workshops durchgeführt. Einer der Highlights war ein Workshop, bei aus Verbindung von Internet of Things mit einem Flipchart, CD-ROM-Dosen und NERF Guns vor Ort durch die Trainer des Workshops ein Gewinnspiel gestaltet worden ist.

    Viele praktische Workshops
  • 2016
  • Party am Samstag

    März 2016

    Bei der Spartakiade gehört seit 2016 eine Abendveranstaltung am Samstagabend dazu.

    Neben typisch Berliner Currywurst, alkoholischen Getränken gibt es auch viele Gewinne zum Abstauben.

    Party bei der Spartakiade
  • Fulminanter Ausverkauf

    Februar 2016

    Die Spartakiade hat am 15. Februar 2016 um 9 Uhr ihre Anmeldung geöffnet. Schon wenige Minuten später waren die Tickets ausverkauft. So schnell wie noch nie.

    Auch die Anzahl der Teilnehmer und Workshops hat neue Höchstwerte erreicht.

    Fulminanter Ausverkauf der Spartakiade
  • 2015
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    März 2015

    So viele Workshops gab es bei der Spartakiade noch nie. Die Teilnehmerzahl erreicht einen neuen Allzeit-Rekord. Noch nie sind so viele Besucher da gewesen.

    Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops
  • Umzug zu ImmobilienScout24

    Februar 2015

    Im Frühjahr 2014 sind wir an die Kapazitätsgrenzen des co.up gestoßen. Daher haben wir eine neue Location gesucht und mit Veranstaltungsräumen bei ImmobilienScout24 gute gefunden.

    Spartakiade bei ImmobilienScout24
  • 2014
  • Besucherrekord

    März 2014

    Die Konferenz erweiterten wir um einen zweiten Tag auf das komplette Wochenende. Langsam erreichen wir die Kapazitätsgrenzen des co.up Berlin.

    Auch die Anzahl der nicht technischen Themen war auf einem Höchststand. 65 Teilnehmer waren da.

    Besucherrekord bei der Spartakiade 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    heute

    Unsere Schwester-Konferenz Developer Open Space wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    Oktober 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • Noch mehr Stift statt Maus

    März 2013

    Bei der Spartakiade findest du Themen, bei denen du teilweise mit Notebook und Entwicklungsumgebung arbeitest oder nur mit Zettel und Stift. Bei der zweiten Spartakiade haben wir den zeitlichen „ohne Code“-Anteil der Workshops ausgebaut.

    Architektur-Workshops mit Zettel und Stift bei der Spartakiade
  • Umzug zu co.up ins Gründerumfeld Berlins

    Februar 2013

    Start-ups geben der Hauptstadt Berlin als Medienhochburg für Existenzgründer ein ganz besonderes Extra. Im Schnitt startet hier jede Woche ein neues Unternehmen mit der Ausrichtung auf das Internet.

    Die Spartakiade ist nun auch Teil dieses Umfelds und seinem besonderen Flair; beim Berliner Coworking Space co.up.

    co.up Berlin, die aktuelle/neue Location der Spartakiade
  • 2012
  • Logo

    Frühjahr 2012

    Weil tiefgehende Workshops in unterschiedlichen Disziplinen wie beim Sport herausfordernd werden können, wählten wir „Spartakiade“ – bekannt als Workout mit einer Kombination aus Kraft-, Konditions- und Motivationstraining – als Namen / Logo für die Konferenz. Das Logo wurde von Daniel Fisher entworfen, der auch die erste Spartakiade mitgestaltet hat.

    Logo der Spartakiade
  • Gründung / erste Spartakiade

    Juni 2012

    Die erste Spartakiade haben wir in der Friedländer-Schule durchgeführt. Rund 40 Teilnehmer waren da. Dass die Spartakiade sich ohne künstliche Distanz zwischen Teilnehmern und Veranstaltern auf Workshops konzentriert, ist fantastisch angekommen. Das Prinzip ist zwar simpel, macht aber viel Spaß und Lust auf mehr. Wir haben uns daher entschlossen, weitere durchzuführen.

    Friedländer-Schule, die ehemalige Location der Spartakiade
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2012

    Die Idee zur Spartakiade entstand in einer geselligen Runde nach der (Un-)Konferenz Developer Open Space zwischen dem GROSSWEBER-Team, Mike Bild, Torsten Weber sowie Constantin Klein, Jan Fellien und Marco Rasp. Wir wollten genauso viel Praxis in eine Veranstaltung einfließen lassen, uns aber rein auf die Durchführung von Workshops zu Kernthemen konzentrieren. Außerdem sollten Themen, die beim Developer Open Space nicht genügend behandelt wurden, erneut besprochen bzw. in Praxis- bzw. Coding-Sessions überführt werden.

    Die Lösung war bestechend einfach: Eine Konferenz, die komplett aus Workshops besteht.

    Workshop bei der Spartakiade

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie der Spartakiade teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos von der Spartakiade

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zur Spartakiade

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen

ANREISE

Veranstaltungsort

bei: Alte Börse Marzahn

Zur Alten Börse 59

12681 Berlin

+49 30 55074074

Party

– in der Nähe vom Veranstaltungsort –

direkt im Anschluss, ab ~ 19 Uhr

Spartakiade auf einer größeren Karte anzeigen
Die Spartakiade bei der Alten Börse Marzahn

Die Spartakiade bei der Alten Börse Marzahn

Notebooks und Club Mate

Denk du an dein Notebook, für Club-Mate, Cola und Kaffee wird gesorgt

Weitere Informationen: